Sibylle Hilker

Sibylle Hilker

Dipl-Psychologin

Neckarstraße 77
72160 Horb am Neckar (Galerie) Horb am Neckar
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie, Heilpraktiker/in beschränkt auf Psychotherapie, Systemische Familientherapie, Tiergestützte Therapie
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Selbstzahler

Behandlungs-Schwerpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Notfall - Krise
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch

Verfahren

  • Online-Beratung
  • Systemische Therapie
  • Traumatherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Paartherapie
  • Therapie für Kinder und Jugendliche

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Bundesverband Tiergestützter Interventionen
Persönliches Profil

Ausbildung

Dipl.-Psychologin

Heilpraktiker für Psychotherapie

Fachkraft für Tiergestützte Interventionen

Systemische Therapeutin
– Familientherapie
– Kinder- und Jugendtherapie

Interventionen der Traumatherapie, EMDR

Familienaufstellung

Fortlaufende Fortbildungen im Traumabereich

Für wen ist das Angebot geeignet?

Erwachsene
Einzelne
Mehrere (Paare, Familien, Pflegefamlien etc. )
junge Menschen (Kinder und Jugendliche)
alte Menschen

Ich lege Wert auf einen sicheren geschützten Rahmen für alle Menschen – unabhängig von kulturellem Hintergrund, Behinderung, geschlechtlicher Identität oder sexueller Orientierung. Vielfalt ist bei mir willkommen.


Therapieangebot

Systemische Therapie - immer alle im Blick

Systemische Therapie hat den Fokus auf das System, in dem jemand lebt, also die Familie oder das Arbeitsumfeld. Auch wenn nur einer kommt, werden die anderen immer mitgedacht. Dadurch ergeben sich neue Perspektiven, andere Sichtweisen und somit erste Veränderungen.
Ändert sich ein Teil des Systems, verändern sich auch die anderen Mitglieder, wie bei einem Mobile.

Symptome des Einzelnen werden hier als Lösungsansätze für ein noch nicht bekanntes Problem gesehen.

Wichtig ist hier auch der Blick auf die Stärken des Klienten, die in belastenden Situationen oft nicht ausreichend wahrgenommen und gewürdigt werden.



Traumatherapie – behutsam, stabilisierend, stärkend

Traumatische Erfahrungen hinterlassen Spuren – manchmal deutlich spürbar, oft aber auch leise: in Form von innerer Unruhe, Rückzug, Ängsten oder dem Gefühl, nicht richtig verbunden zu sein.

Diese Erfahrungen wirken oft über Generationen weiter. Gerade bei Eltern zeigen sich manchmal Muster, die unbewusst weitergegeben werden – durch Überforderung, emotionale Distanz oder alte Verletzungen. Deshalb ist es oft sinnvoll, nicht nur das Kind zu begleiten, sondern auch bei den Eltern anzusetzen. Veränderung in der Beziehung beginnt bei den Erwachsenen – wenn sie Raum bekommen, ihre eigene Geschichte zu verstehen und neue Wege zu finden.

In der Traumatherapie geht es darum, Stabilität und Sicherheit aufzubauen, das Nervensystem zu entlasten und in kleinen Schritten das zu verarbeiten, was lange unverarbeitet blieb.

Mein Ansatz ist vor allem die Regulierung des Nervensystems und das Herstellen und Erleben von Sicherheit im Leben.


Tiergestützte Therapie - leichte Beziehung zu Hund und Huhn

Tiere begegnen uns ehrlich und ohne Erwartungen. In der tiergestützten Therapie begleite ich Menschen mit Unterstützung meiner Tiere – besonders durch den Kontakt zu meinem Hund und auch zu meinen Hühnern.

Ein Hund kann Halt, Nähe und Sicherheit vermitteln. Er reagiert fein auf Stimmungen und hilft oft dabei, wieder ins Spüren zu kommen – ruhig, aufmerksam und ohne Worte.
Hühner sind neugierig, klar und oft überraschend – sie zeigen sich so, wie sie sind, und sprechen viele Menschen mit ihrer ruhigen Art und natürlichen Präsenz an.

Gerade nach belastenden Erfahrungen kann der Kontakt zu Tieren helfen, Vertrauen aufzubauen, Grenzen zu erleben oder neue Erfahrungen im Kontakt zu machen.

Tiere bieten uns eine unbelastete Beziehung an. Hunde sind nicht beleidigt, sie streiten nicht und erheben keine Vorwürfe.
Gerade bei traumatischen Erfahrungen kann hier eine leichte Art der Beziehung erlebt werden, die sich ganz intuitiv gestaltet.

Tiere begegnen uns ohne Vorurteile. Sie reagieren unmittelbar, sind aufmerksam und geben oft das zurück, was Menschen manchmal nicht ausdrücken können: Nähe, Resonanz, Klarheit. In der tiergestützten Therapie entsteht eine besondere Form von Beziehung – ruhig, ehrlich und stärkend.

Die tiergestützte Therapie ist kein starres Konzept, sondern eine behutsame Einladung – sie ergänzt meine therapeutische Arbeit und öffnet Räume, in denen sich etwas in Bewegung setzen darf.


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Letzte Änderung am 20.06.2025