Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung
- Master in Psychologie, Master in Friedens- und Konfliktforschung
- Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
- Private Krankenversicherung, Selbstzahler
Behandlungs-Schwerpunkte
- allg. psych. Problem - Lebensberatung
- Angst - Phobie
- Depression
- Essstörung
- Notfall - Krise
- Persönlichkeitsstörung
- Psychosomatik
- Schmerzen
- Stress - Burnout - Mobbing
- Sucht
- Trauer
- Trauma - Gewalt - Missbrauch
- Zwang
Verfahren
- Systemische Therapie
Therapie-Angebot
- Einzeltherapie
- Familientherapie
- Paartherapie
Weitere Sprachen
- Englisch
- Französisch
Freie Plätze / Wartezeiten
- Wartezeit bis drei Monate.
Mitgliedschaften
- Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie
- Deutsche PsychotherapeutenVereinigung
Haltung
Als systemische Psychotherapeutin gehe ich davon aus, dass Probleme und Symptome zunächst einmal die besten Lösungsversuche sind, die Menschen derzeit zur Verfügung stehen. Sie sind das Ergebnis dessen, was wir von wichtigen Bezugspersonen, unserem Umfeld und auch der Gesellschaft beobachtet und gelernt haben.
In der Therapie ist mir deshalb eine wohlwollende und vor allem annehmende Haltung besonders wichtig. Wenn Schwierigkeiten nicht sofort eingeordnet oder „repariert“ werden müssen, ist es erst möglich, festgefahrene Muster besser zu verstehen, und nach Möglichkeiten für Bewegung und Veränderung zu suchen.
Psychisches Leid und Symptome möchte ich in der Therapie außerdem nicht als isoliertes Problem eines Einzelnen betrachten, denn das macht oft zusätzlichen Druck und blendet die vielen sozialen Beziehungen und Kontexte, die uns geprägt haben und weiterhin prägen. Die Beziehungen und Bindungen, in die wir eingebettet sind, sind Teil der Störung – und auf jeden Fall auch Teil der Lösung.
Diskriminierungssensibilität
Ich möchte in meinen Therapien einen möglichst sicheren Raum für alle Menschen schaffen. Dazu gehört für mich auch, diskriminierungssensibel zu arbeiten und eine bewusste Haltung gegenüber der systematischen Benachteiligung von Menschen oder Gruppen einzunehmen.
Diskriminierungserfahrungen können einen großen Einfluss darauf haben, wie Menschen sich beispielsweise selbst sehen, wie sicher sie sich in Beziehungen fühlen oder wie leicht es ihnen fällt, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Deshalb ist es mir wichtig, nicht nur die Familie und persönliche Biografie eines Menschen mitzudenken, sondern auch den gesellschaftlichen Kontext, in dem wir leben.
Therapieangebot
Bitte beachten Sie, dass ich in einer Privatpraxis arbeite und daher Termine für Privatversicherte, Beihilfeberechtigte und Selbstzahler*innen anbiete. Auch ein Kostenerstattungsverfahren ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Schreiben Sie mir gern zur Kontaktaufnahme eine E-Mail an:
l.hartke@posteo.de