Maria-Elisabeth Hardt-Svaldi

Diplom-Psychologin Maria-Elisabeth Hardt-Svaldi

Psychologische Psychotherapeutin ( nur Privatpatienten und Selbstzahler)

Reutlingerstrasse 6
72072 Tübingen
Stichpunkte

Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Essstörung
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Entspannungsverfahren
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit über drei Monate.
Persönliches Profil

Vita

2000: Beendigung des Psychologiestudiums an der Universität Trier.
2000-2003: Diplom-Psychologin in der Medizinisch- Psychosomatischen Klinik Roseneck, Prien am Chiemsee: Biofeedbacktherapie und Verhaltens- therapie in Einzel- und Gruppentherapie bei verschiedenen psychischen Störungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa und Binge-Eating-Störung, Depression, Zwangstörung, Posttraumatische Belastungsstörung, Panikstörung mit und ohne Agoraphobie, Soziale Phobie, Generalisierte Angststörung, Spezifische Phobie, Somatoforme Störungen). 
2003-2004: Diplom-Psychologin im Schmerzzentrum des Krankenhauses der Missions-Benediktinerinnen von Tutzing im ambulanten und stationären Setting: Behandlung von Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen, Hypochondrie und Somatoformen Störungen in Einzel- und Gruppen- therapie, Aufbau und Leitung der Biofeedback- abteilung, sowie Supervision von Mitarbeitern und Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen.
2004-2009: Psychologische Psychotherapeutin im Fachzentrum für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie im Klinikum Berchtesgadener Land. Behandlung unter anderem von Essstörungen, Affektiven- und Angststörungen, Somatoformen Störungen, Migräne, Tinnitus, Burn-out und Stressbewältigung am Arbeitsplatz in Einzel- und Gruppentherapie sowie Aufbau und Leitung der Biofeedbackabteilung.
2009 – 2014: Tätig als Psychologische Psychotherapeutin in der Hochschulambulanz der Universität Freiburg, Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie. Unter anderem Durchführung von Psychotherapien im Rahmen von Forschungsprojekten.
2010-2014: Tätig in eigener Praxis in Freiburg
seit 2016 : Eigene Praxis in Tügingen
Weiterbildung:
Ausbildung zur approbierten Psychologischen Psychotherapeutin, Schwerpunkt Verhaltenstherapie an der Bayerischen Privaten Akademie für Psychotherapie (BAP) in München (Approbation seit 27.10.2006, Eintragung ins Arztregister seit 2009)
Ausbildung zur Biofeedbacktherapeutin (Zertifikat seit 25.04.2004)
Erwerb der Zusatzqualifikation für die Durchführung verhaltenstherapeutisch orientierte Gruppenpsychotherapie an der Bayerischen Privaten Akademie für Psychotherapie (BAP) in München
 

Therapie

Was ist kognitive Verhaltenstherapie?
Die Verhaltenstherapie beschäftigt sich mit den Gedanken, den Gefühlen und dem Verhalten von Menschen. Wie Sie vielleicht aus eigener Erfahrung wissen, beeinflussen sich diese Punkte gegenseitig: Befürchtungen lösen Angst aus, Angst hindert Sie daran, etwas zu tun. Um wirksam zu helfen, müssen alle drei Ebenen wieder ins Lot gebracht werden.

Aus meiner Sicht zeichnen folgende Merkmale die kognitive Verhaltenstherapie aus:
Sie ist transparent: Sie sind jederzeit über meine therapeutische Vorgehensweise und deren Sinn und Zweck informiert und können so die Therapie mitgestalten.
Sie ist lösungsorientiert: Ich werde gemeinsam mit Ihnen Ziele erarbeiten, die auch im Laufe der Therapie angepasst werden können. 
Sie ist interaktiv: Ich werde in der Therapie Lösungsvorschläge machen, Interventionen anbieten, Rollenspielpartner sein, mit Ihnen in der vorhandenen Küche kochen, oder Sie bei Expositionen begleiten.
Sie braucht Ihre Mitarbeit: Sie sollten bereit sein, aktiv an sich zu arbeiten und neue Strategien zwischen den Sitzungen zu üben.
Sie ist eine Hilfe zur Selbsthilfe: Es handelt sich um eine zeitlich begrenzte Zusammenarbeit, die zum Ziel hat, dass Sie nach Beendigung der Therapie künftige Schwierigkeiten besser und alleine bewältigen können.
Sie ist wissenschaftlich anerkannt: Meine Methoden orientieren sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Sie berücksichtigt Ihre Lebensgeschichte: Wie wir mit aktuellen Problemen umgehen, steht häufig im Zusammenhang mit der eigenen Lebensgeschichte, den Lernerfahrungen, der Ursprungsfamilie.
 

Ablauf

Kennen lernen - vertrauen - verstehen - unterstützen - bewältigen - stärken

Erstgespräch:
Nachdem Sie mich telefonisch oder per e-mail kontaktiert haben, vereinbaren wir einen Termin für ein Erstgespräch. In diesem Erstgespräch wird es darum gehen, zu klären, welches Anliegen Sie zu mir führt und ob mein Behandlungsangebot dafür sinnvoll ist.

Probatorische Sitzungen
Zunächst finden bis zu fünf Probatorische Sitzungen statt. Diese Zeit nutze ich, um eine genauere Diagnostik durchzuführen. Auch die Planung der Therapie und die gemeinsame Erarbeitung erster Therapieziele findet hier statt. Dabei finden wir heraus, ob Sie ein ausreichendes Vertrauen zu mir aufbauen können. Das ist die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Im Laufe dieser Stunden entscheiden wir dann gemeinsam, ob wir die Therapie durchführen und ich für Sie einen Antrag zur Kostenübernahme an die Krankenkasse stellen soll.

Therapiephase
Die Therapiesitzungen dauern 50 Minuten. Sie finden in der Regel wöchentlich statt, bei Bedarf anfangs auch zwei Mal pro Woche. Gegen Ende der Therapie verlängert sich die Zeit zwischen den Sitzungen. Zunächst alle 2 Wochen, dann bis zu einem viertel Jahr. Die Anzahl der Sitzungen und Dauer der Therapie ist abhängig von Ihren Anliegen. Bei einem Kurzzeitantrag werden 20 Stunden und bei einem Langzeitantrag 45 Stunden von der Kasse genehmigt. Je nach Verlauf kann danach jedoch noch eine Verlängerung gewährt werden.
Wir nutzen die Stunden, um mit verschiedenen Methoden Ihre Anliegen und Probleme aktiv anzugehen. Dabei werde ich mich natürlich an Ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten orientieren: Die Therapie ist ein interaktives Vorgehen. Sie können immer mit entscheiden! Gemeinsam können wir während der Therapie Ziele spezifizieren oder verändern und die Herangehensweisen entsprechend angepassen. Wichtig ist mir dabei eine auf Sie zugeschnittene Therapie durchzuführen.

Qualitätssicherung
Ich lege sehr großen Wert darauf, eine qualitativ hochwertige Therapie zu leisten. Für die Diagnostik und Behandlung halte ich mich deswegen an die nach dem aktuellen Forschungsstand effektivsten Verfahren und Methoden. Regelmäßiger Austausch mit Kollegen und fortlaufende Weiterbildung sind für mich selbstverständlich.
Auch Ihre Meinung ist mir dafür sehr wichtig!

Therapieangebot

Mein Therapieangebot bezieht sich vor allem auf folgende Störungsbilder und Bereiche:
Essstörungen, insbesondere Anorexie, Bulimie, Binge-Eating- Störung, Adipositas

Ängste wie bei Panikattacken, Prüfungsangst, sozialen Ängsten, ständigen Ängsten und Sorgen

Posttraumatische Belastungsstörung, z.B. nach sexuellem Missbrauch, nach Überfällen oder andern traumatischen Erfahrungen

Zwangserkrankungen, Zwangsgedanken und Zwangshandlungen z.B. Wasch- oder Kontrollzwang

Depression mit Beschwerden wie z.B. chronische Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Traurigkeit, Schwermut, Schuldgefühl, Interessensverlust, Hoffnungslosigkeit, Konzentrations- und Gedächtniseinbußen, Appetitlosigkeit und Unruhe

Akute Krisen im beruflichen oder privaten Bereich wie
z.B. Konflikte am Arbeitsplatz, Mobbing, Selbstwertprobleme, Trennung, Tod

Burn-out-Syndrom

Gesundheitsbezogene Sorgen und Ängste
(Hypochondrie)

Psychische Probleme im Zusammenhang mit körperlichen Erkrankungen, wie z.B. bei chronischen Schmerzen, Tinnitus, Migräne, chronischem Kopfschmerz

Stressbewältigung, Schlafstörungen



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Letzte Änderung am 17.03.2017