Manuela Guandalini

Dipl. Psychologin Manuela Guandalini

Colibri - Psychologische Praxis

Holbeinstr. 62
88131 Lindau (Bodensee)
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie, Heilpraktiker/in (Psychotherapie)
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Depression
  • Essstörung
  • Notfall - Krise
  • Persönlichkeitsstörung
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch

Verfahren

  • Gestalttherapie
  • Tiefenpsychologisches Verfahren
  • Traumatherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Gruppentherapie
  • Paartherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch
  • Italienisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • - Kollegennetzwerk Psychotherapie -
  • Berufs- und Interessenverband psychotherapeutisch Tätiger
  • Deutsche PsychotherapeutenVereinigung
  • Deutsches Psychotherapeuten Netzwerk
  • Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie
  • Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.
Persönliches Profil

Arbeitsschwerpunkte

Häusliche Gewalt
Sexuelle Gewalt
Gang-Zugehörigkeit
Probleme der Pubertät
Umgang mit der sexuellen Orientierung und/oder Neigung
Schwierigkeiten in Partnerschaft, sozialen Kontakten und Familienbeziehungen
Umgang mit Tod und Krankheit
Essstörungen
HIV/AIDS
Anpassungsschwierigkeiten und migrationsbedingte Probleme
Kriegsbedingte Traumatisierung

Verfahren und Methoden

Meine therapeutische Arbeit folgt dem tiefenpsychologischen Ansatz.

Zusätzlich verfüge ich über einen gestalttherapeutische Background.

Dieser Ansatz umfasst eine Vielzahl von Medien und Methoden, die den Menschen als kreatives Ganzes ansprechen: Meditation, Malen, Kneten, Tanzen, Rollenspiele (u.a. Psychodrama und die Arbeit mit dem leeren Stuhl) sind nur einige der vielen Elemente, die dazu genutzt werden können, die Klientin/den Klienten in ihrer/seiner Selbstfindung zu begleiten.

Tiefenpsychologisch fundierte Gespräche bleiben der Hauptbestandteil des Verarbeitungsprozesses. Die Gestaltung eines äußerlichen Bildes der psychischen Vorgänge durch Körper und Material hat sich jedoch als hilfreiche Ergänzung erwiesen, besonders im Rahmen traumatherapeutischer Behandlungen.

Das Hauptziel ist wie in allen Therapieformen sich selbst besser zu verstehen, um sich von wenig funktionalen unbewussten Vorgängen zu befreien, alte Bewältigungsstrategien zu ersetzen oder durch neue zu ergänzen.

Die Methode spricht in gleichem Maße Erwachsene und Jugendliche an.

Tiergestützte Therapie

Seit eh und je haben Menschen mit Tieren zusammen gearbeitet, Pferde und Hunde sind nicht zum Verzehr, sondern zur Hilfe bei verschiedenen Aufgaben gezüchtet worden. Heutzutage ist unser Leben mit diesen Tieren aber viel mehr als nur Arbeit: unser Herz hängt an diesen ganz besonderen Wesen. Hunde gehören zur Familie dazu, kommen mit ins Büro und werden zu Assistenzhunden, Spürhunden und Rettungshunden ausgebildet. Sie verschaffen uns nicht mehr nur Nahrung, jetzt retten sie auch noch Leben.
Ihnen werden Eigenschaften wie Treue, Gespür, Hingabe und Aufopferungsbereitschaft zugeschrieben. Wir vertrauen deren Instinkte. Wir lieben sie.

Kein Wunder also, dass Hunde immer mehr in psychosozialen Berufen eingesetzt und im Heilungsprozess als wirksam erkannt werden. Schon ihre Anwesenheit verbessert die Atmosphäre eines Büros, eines Krankenhauszimmers oder einer Schulklasse.

Mein Bretone Espanol Eddy und ich arbeiten bereits seit Juli 2014 zusammen. Wir haben verschiedene Hunde-Schulen besucht, die Hamburger Prüfung zur Leinenbefreiung bestanden, Hobbys wie Mantrailing und Radfahren ausgeübt.

Seit 2018 haben wir die ESAAT (European Society for Animal Assisted Therapy) Zertifizierung bei SATTT (Steinfurter Akademie für Tiergestützte Therapie) erlangt.

Im therapeutischen Setting hat er bereits 1200 Stunden beigewohnt, ohne jedoch immer aktiv im Einsatz gewesen zu sein. Seine aktive Beteiligung beschränkt sich jedoch auf etwa 100 Einheiten pro Jahr, bei denen er in Fällen von Essstörung, ADHS, Trauma, Angst- und Zwangsstörungen eine wichtige Rolle gespielt hat.


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Letzte Änderung am 30.11.2021