Margarete Gehling

Margarete Gehling

Psychotherapeutische Praxis für Traumatherapie, Coaching, Elternberatung, App.Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, für Erw. nach dem Heilpr.G.-

Auf dem Hochfeld 10
40699 Erkrath (Kreis Mettmann)
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • EMDR-Therapeutin (EMDRIA)
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung, Selbstzahler, Eintragung ins Ärzteregister vorhanden

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Essstörung
  • Kinder - Jugendliche
  • Notfall - Krise
  • Paare - Familien
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Supervision
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch

Verfahren

  • EMDR
  • Gestalttherapie
  • Online-Beratung
  • Systemische Therapie
  • Tiefenpsychologisches Verfahren
  • Traumatherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Kinder und Jugendliche

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Bundesverband für Beratung, Pädagogik und Psychotherapie
  • DeGPT Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie
  • EMDRIA
  • Psychotherapeutenkammer NRW
Persönliches Profil

Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie

Ausbildung zur EMDR -Therapeutin, zertif. bei EMDRIA
Ausbildung in Traumatherapie bei ZPTN
Spez. Psychotraumatologie für Kinder und Jugendliche zertif. bei der DeGPT

Tiefenpsychologie, Gestalttherapie, systemische Therapie
neben der Approbation als Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin besteht auch die Möglichkeit zur Psychotherapie für Erwachsene (Heilpr.G)

Berufliche Erfahrung

Langjährige Erfahrung in Psychotherapie für Erwachsene, Kinder und Jugendliche sowie in Erziehungs- und Familienberatung

Seit 2002 Erfahrung in der Begleitung und Behandlung bei akuter Traumabelastung ( einige Tage/Wochen nach dem Ereignis) sowie bei posttraumatischer Belastungstörung (PTBS) Monate oder sogar Jahre nach dem Ereignis oder Ereignissen

Erziehungsberatung:
Ich habe sehr häufig die Erfahrung gemacht, dass Kindern schon mit einer guten Elternberatung ( bei kleinen und großen Sorgen, Unsicherheiten oder Konflikten) geholfen wurde. So brauchten Kinder oftmals erst gar nicht mit zu den Gesprächen. Viele Mütter und Väter fanden dieses Vorgehen entlastend, besonders bei Unsicherheiten in der Erziehung sowie in Trennungs-und Scheidungssituationen oder "Patchworkfamilien".
Trennungen/ Scheidungen bedeuten eine Krise für Eltern und Kinder. Es ist ein Zeitraum in dem Kinder besonders die Unterstützung der Eltern benötigen, die sie oftmals - verständlicherweise- nur bedingt geben können, weil sie selber belastet und in einer Krise sind. Hier kann Beratung wieder Orientierung und Halt geben.

Bei Säuglingen und Kleinkindern: Regulationsstörungen, nicht zu beruhigen, Fütterungs-, Schlafproblemen und Apathie

Coaching auf Wunsch auch mit Hilfe von EMDR:
Mit der EMDR- Methode besteht die Möglichkeit ziel- und lösungsorientiert an Leistungsblockaden, Ängsten und belastenden Lebensereignissen zu arbeiten und Fähigkeiten auszuweiten.

Durchführung von Schulungen für Fachkräfte, Eltern und Ehrenamtliche zu folgenden Themen und Einrichtungen: Traumaberatung und Traumapädagogik in Schule, Beratung, Psychiatrie, in der Jugendhilfe, Kitas, zu Pflege- und Adoptivkindern, Trauma und Flucht sowie Trauma und Alter.

Elternabende:
-"Sexueller Missbrauch" und wie können Kinder geschützt werden
- Wie geht das mit den viel beschriebenen "Grenzen" in der Erziehung
-Filmvorführung "Wege aus der Brüllfalle" von W. Brüning mit anschl. Gespräch

Trauma und Traumatherapie

Seid 15 Jahren liegt mein Schwerpunkt in der Beratung und Behandlung von Traumafolgestörungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. (EMDR, EMDR "kreativ", Screentechnik, Imaginationsverfahren und narrative Verfahren)
Posttraumatische Belastungen können nach Unfällen, körperlicher, seelischer oder sex. Misshandlungen, nach Verlusten durch Tod oder Trennungen, schweren Erkrankungen der Kinder oder Eltern, schwierigen medizinischen Behandlungen, Einbruch, Überfall, Flucht oder auch ständigen Demütigungen, Mobbing entstehen. Das heißt, die anfänglichen Symptome die fast jeder Mensch, ob Groß oder Klein, nach schwierigen Ereignissen entwickelt ( normale Reaktion auf ein unnormales Ereignis) werden nicht weniger.
Solche Symptome können sein: Schlafstörungen, Albträume, Grübeln, schnelle Reizbarkeit, Schreckhaftigkeit, Flash-backs, Unruhe, "wie gelähmt sein", Konzentrationsstörungen, Schweißausbrüche, Zittern, Schuldgefühle obwohl keine Schuld vorliegt, Ängste, Rückzug mit Einsamkeit, Leistungsabfall, Depression, Bindungs-und Trennungsprobleme. Bei Kindern auch Bettnässen, Einkoten, langanhaltende Trennungsängste.

Ich habe eine ausführliche Ausbildung in Traumaverständnis und Traumtherapie mit den oben genannten Methoden durchlaufen und durch die langjährige Erfahrung und ständige Weiterbildung sie schonend und immer im guten Kontakt mit den Patient*innen durchgeführt.
Ein guter therapeutischer Kontakt und ein gemeinsames Abstimmen über das Vorgehen ist mir in der Traumatherapie sehr wichtig.

Diese Methoden und Konzepte sind nicht nur bei Traumafolgestörungen hilfreich, sondern auch bei belastenden oder demütigenden Lebensereignissen, die leider auch lange nachklingen sowie bei Arbeits-und Leistungsblockaden.

Wieder mehr Selbstwirksamkeit und die Stunden"rund" werden lassen

Ein zentrales Anliegen von mir ist, dass traumatisierte und belastete Menschen (Kleine und Große) wieder mehr Selbstwirksamkeit erlangen, nicht mehr das Gefühl haben ohnmächtig und ausgeliefert zu sein, sie ihre Ressourcen und Fähigkeiten wieder entdecken ; "ihr Leben wieder leben".
Dieses gilt in der Psychotherapie, im Coaching sowie in der Eltern- und Familienberatung.
Als Gestalttherapeutin versuche ich die jeweiligen Therapiestunden nach Möglichkeit "rund" oder " vorerst geschlossen" zu beenden.


App. als Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin (BerzRe. Arnsberg 1999))
Psychotherapeutenkammer NRW
Berufsrechtliche Regelungen: Psychotherapeutenkammer NRW

Hier finden Sie die Kontaktdaten der Aufsichtsbehörden und die berufsrechtlichen Regelungen:

4740
Seitenaufrufe seit 03.05.2016
Letzte Änderung am 14.09.2020