Jan Freudenberger

Dipl.-Psych. Jan Freudenberger

Psychologischer Psychotherapeut

Waldstr. 43
63065 Offenbach am Main
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Essstörung
  • Notfall - Krise
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychose - Schizophrenie
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Alternative Verfahren
  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Kurzzeittherapie
  • Traumatherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit über drei Monate.

Mitgliedschaften

  • Deutsche PsychotherapeutenVereinigung
Persönliches Profil

Mein Behandlungsangebot

Mein Behandlungsangebot umfasst diese Bereiche:

- Orientierende Beratung bei psychischen Problemen und Information über Behandlungsmöglichkeiten
- Lösungs- und ressourcenorientierte therapeutische Begleitung bei konkreten Konflikten und Belastungen
- Ambulante Psychotherapie
- Ambulante Weiterbehandlung nach stationären Klinikaufenthalten

Mein Angebot richtet sich an alle Erwachsenen, die sich in einer belastenden Lebenssituation befinden und Orientierung bzw. Beratung suchen oder an einer psychischen Störung leiden. Darüber hinaus biete ich bei speziellen Störungsbildern (z.B. akute Psychosen oder Abhängigkeitserkrankungen) auch ambulante Nachbehandlungen zu vorausgegangenen stationären Aufenthalten an. Im Rahmen eines orientierenden Erstgespräches berate ich Sie dabei gerne zum konkreten Ablauf.

Das Behandlungsspektrum

Mein Behandlungsspektrum umfasst diese Bereiche:

- Affektive Störungen
- Akute Krisen
- Angststörungen
- Anpassungsstörungen
- Begleittherapie bei schizophrenen Erkrankungen
- Berufliche Probleme, z.B. „Burn-Out“-Symptomatik
- Essstörungen
- Krankheitsangst und körperdysmorphe Störungen
- Paar- und Beziehungskonflikte
- Persönlichkeitsstörungen
- Posttraumatische Belastungsstörung und Traumafolgestörungen
- Psychosomatische Störungen
- Schlafstörungen
- Sexuelle Funktionsstörungen
- Suchterkrankungen und Substanzmissbrauch
- Zwangserkrankungen

Die Therapieverfahren

Ich arbeite mit folgenden Therapieverfahren:

- Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)
- Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT)
- Traumatherapie
- Achtsamkeitsbasierte Therapie
- Schematherapie

Der Therapieablauf

Der Erstkontakt
Die Anmeldung erfolgt telefonisch oder via E-Mail. In der Regel versuche ich dann innerhalb von 14 Tagen ein Erstgespräch mit Ihnen zu vereinbaren. Bei diesem ersten Termin schildern Sie Ihr Anliegen und wir besprechen gemeinsam die gegebenen Behandlungsmöglichkeiten. Der Erstkontakt soll Ihnen die Möglichkeit bieten, sich einen ersten persönlichen Eindruck von mir und auch der Praxis zu verschaffen. Zu diesem Erstgespräch bitte ich Sie, Ihre Versichertenkarte bzw. die relevanten Informationen Ihrer privaten Krankenversicherung mitzubringen.

Je nach Auslastung der Praxis vereinbaren wir darüber hinaus weitere Folgetermine, beziehungsweise ich nehme Sie zunächst auf meine Warteliste, bis ein fester Therapieplatz für Sie frei wird.


Die ersten Termine
Ich lade Sie ein, in einer vertrauensvollen Atmosphäre über sich und die Anliegen, die Sie zu mir führen, zu sprechen. Ich möchte Ihnen hierzu einen geschützten Ort und die Möglichkeit bieten, einen ersten Eindruck von meiner therapeutischen Arbeit zu gewinnen. Häufig bestehen zu Beginn viele Fragen und vielleicht auch Befürchtungen, denen ich mich mit genügend Zeit widmen möchte. In den folgenden Sitzungen berate ich Sie über das für Sie passende Therapiemodell, das von wenigen Einzelterminen im Sinne einer kurzfristigen Beratung bis hin zu einer längerfristigen Psychotherapie reichen kann. Von Ihrer Krankenkasse bezahlt werden in jedem Fall fünf erste sogenannte „probatorische Sitzungen“. In diesen Sitzungen findet zum einen eine mögliche psychologische Diagnostik statt, zum anderen dienen sie auch dazu, sich gegenseitig kennen zu lernen und die weitere gemeinsame Arbeit zu planen.


Die Diagnostik und Therapieplanung
Während der ersten Termine biete ich Ihnen zum einen eine moderne – teilweise computergestützte – psychologische Diagnostik an, mit Hilfe derer das Bestehen psychischer Störungen erfasst werden kann. Weiter erarbeiten wir im gemeinsamen Gespräch deren konkrete Auswirkungen auf Ihren Alltag. Möglicherweise haben Sie bereits eigene Vermutungen oder Ideen über die Entstehung und Entwicklung Ihrer Probleme, die wir natürlich mit berücksichtigen. Im Anschluss daran formulieren wir gemeinsam Ziele, die Sie in der Therapie verfolgen möchten.


Die Therapiephase
Die Therapiephase beinhaltet unter anderem die konkrete und aktive Umsetzung einzelner therapeutischer Maßnahmen und schließt auch Übungen mit dem Ziel ein, bestimmte belastende Erlebens- und Verhaltensmuster zu verändern. Die in der Therapie entwickelten Ideen zur Veränderung und Bewältigung Ihrer Probleme können Sie dann in Ihrem Alltag erproben. Fortschritte oder auftretende Probleme hierbei besprechen wir zeitnah und erarbeiten mögliche Anpassungen. Häufig ist das Umsetzen nur kleiner Veränderungen im Alltag bereits wirksam und hilfreich, sodass Sie in der Folge Entlastung und Einflussnahme auf Ihre Situation erleben.

Üblicherweise findet die Therapie ein Mal wöchentlich zu einem festen Termin zu je 50 Minuten statt; möglich ist aber auch eine auf ihre persönliche Situation abgestimmte flexible Terminierung. Abhängig von der Therapiephase und Ihrer persönlichen Situation sind phasenweise auch mehrere Sitzungen in einer Woche möglich. Im späteren Verlauf wird die Sitzungshäufigkeit dann in gemeinsamer Planung stufenweise reduziert.


Der Therapieabschluss
Während der Therapie überprüfen wir gemeinsam, ob unsere Ziele in Ihrem Sinne verfolgt werden und tun dies zusammenfassend auch zum Ende der Therapie. Zum Abschluss schauen wir noch einmal gemeinsam auf die hilfreichen Elemente der durchlaufenen Therapie, um Sie dadurch auch auf mögliche zukünftige Belastungssituationen vorzubereiten.


Die Kosten und mögliche Kostenübernahme
Gesetzlich Versicherte:
Wenn Sie sich für eine Therapie bei mir entscheiden, erstelle ich für Sie einen Bericht im Rahmen unseres Therapieantrages an Ihre Krankenkasse und beantrage je nach persönlicher Situation eine Kurzzeittherapie (25 Sitzungen) oder Langzeittherapie (45 Sitzungen). Im weiteren Therapieverlauf sind gegebenenfalls zwei weitere Therapieverlängerungen zu 15 und nochmal 20 Sitzungen möglich. Über die Kostenübernahme entscheidet dann ein von der Krankenkasse bestellter Gutachter, dem der Therapieantrag in anonymisierter Form vorgelegt wird. Sobald eine Bewilligung seitens des Gutachters vorliegt, übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten und Ihre ambulante Therapie kann beginnen. Ihnen selbst entstehen keine Kosten.

Privat Versicherte:
Wenn Sie sich für eine Therapie bei mir entscheiden, erstelle ich für Sie einen Bericht im Rahmen unseres Therapieantrages an Ihre Krankenkasse und beantrage in der Regel ein Kontingent von 45 Sitzungen. Über die Kostenübernahme entscheidet dann ein von der Krankenkasse bestellter Gutachter, dem der Therapieantrag in anonymisierter Form vorgelegt wird. Sobald eine Bewilligung seitens des Gutachters vorliegt, übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten und Ihre ambulante Therapie kann beginnen. Die Gebühren berechnen sich gemäß der „Gebührenordnung für Psychotherapeuten – GOP“. Jeweils zum Quartalsende stelle ich Ihnen dann eine Gesamtrechnung, die Sie nach erfolgter Kostenzusage bei Ihrer privaten Krankenversicherung einreichen können. Da die privaten Tarife stark variieren, setzen Sie sich idealer Weise bereits vor der Aufnahme der Therapie mit Ihrer Kasse in Verbindung, um Ihren individuellen Versicherungsstatus zu klären.

Selbstzahler:
Für Selbstzahler berechnen sich die Gebühren gemäß der „Gebührenordnung für Psychotherapeuten – GOP“. Unter bestimmten Umständen kann es sinnvoll sein, die Kosten für die Therapie selbst zu tragen. Z.B. bei einem geplantem Wechsel in die private Krankenkasse, dem Abschluss privater Versicherungen oder einer bevorstehenden Verbeamtung oder wenn Sie aus anderen Gründen nicht möchten, dass Ihre therapeutische Behandlung beim Versicherer registriert wird. Wenn Sie als Selbstzahler in die Praxis kommen, können Sie die Kosten bei der Steuererklärung angeben und ggf. nach § 33 EStG (außergewöhnliche Belastungen) steuerlich geltend machen.


Aufsichtsbehörde (Psychotherapie)
Kassenärztliche Vereinigung Hessen, Landesstelle
Georg-Voigt-Straße 15, 60325 Frankfurt
Telefon +49 (0)69/79 502 0, Telefax: +49 (0)69/79 502 500
Internet: www.kvhessen.de

Zuständige Kammer
Landeskammer für Psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten und Kinder- und Jugendlichentherapeutinnnen und -therapeuten, Hessen, Geschäftsstelle
Gutenbergplatz 3, 65187 Wiesbaden
Telefon: +49 (0)611/7249 387, Telefax: +49 (0)611/7249 523
Internet: www.ptk-hessen.de

Berufsbezeichnung
Psychologischer Psychotherapeut (Titel verliehen in der Bundesrepublik Deutschland)

Heilberufegesetz und Psychotherapeutengesetz Hessen:
http://lppkjp.de/recht/gesetze-und-verordnungen/

Hier finden Sie die Kontaktdaten der Aufsichtsbehörden und die berufsrechtlichen Regelungen:

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Letzte Änderung am 24.04.2019