Karin Emrich

Karin Emrich

Heilpraktikerin (Psychotherapie)

Hauptmarkt 17
99867 Gotha (Beratungsraum 2. OG (Dienstags 10-12 Uhr)) Gotha
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Heilpraktiker/in beschränkt auf Psychotherapie, Diplomkandidatin (Psychoanalyse) am C.G. Jung Institut Zürich)
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Selbstzahler

Behandlungs-Schwerpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Coaching
  • Depression
  • Trauer

Verfahren

  • Online-Beratung

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch
  • Spanisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit bis drei Monate.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.
Persönliches Profil

Behandlungsphilosophie

Ein recht bunter Lebenslauf, fast 20 Jahre Auslandserfahrung in Europa und darüber hinaus, und langjährige freiberufliche Übersetzertätigkeit für internationale Organisationen haben mein Selbst- und Weltverständnis nachhaltig geprägt. Mein persönlicher Werdegang hilft mir, Verständnis für Menschen aufzubringen, deren Biographie weniger geradlinig verlaufen ist als erwartet, die mit Brüchen oder Entwurzelung konfrontiert wurden, und solche, die sich in einer anderen Kultur zurechtfinden müssen.

Jeder Mensch hat seine ganz eigene Biographie und eine einzigartige Weise, diese zu erleben und zu verarbeiten. Daher geht es mir in meiner analytisch-therapeutischen Arbeit nicht darum, schnelle und allgemeingültige „Lösungen“ anzubieten, sondern darum, gemeinsam mit den Klienten die Hintergründe der aktuellen Problematik zu erforschen, deren tieferen Sinn zu verstehen, und herauszufinden, wie der Weg hin zu einem gelingenden Leben aussehen könnte. Hierbei begleite und unterstütze ich Sie dabei, unbewusstes Wissen um die eigenen Fähigkeiten, Grenzen und Potentiale bewusst zu machen und für Ihre Ganzwerdung und Entwicklung zu nutzen. Als Tänzerin binde ich auch somatische Wahrnehmungen und Prozesse ein, auf dem Hintergrund der Jung’schen Psychologie nutze ich Träume und Imaginationen als Helfer im Erforschen psychischer Prozesse.


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Letzte Änderung am 06.01.2026