Claudia Koch

Claudia Koch

Dipl-Psychologin

In der Wisch 1
28205 Bremen (9. Stock (903)) Bremen
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie, P.s: Ich biete nicht Hypnose im engeren Sinne an, sondern HypnoTHERAPIE
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Selbstzahler, einige Privatversicherungen

Behandlungs-Schwerpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Notfall - Krise
  • Psychosomatik
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Alternative Verfahren
  • EMDR
  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Gestalttherapie
  • Humanistische Verfahren
  • Hypnose
  • Integrative Therapie
  • Kurzzeittherapie
  • Körperorientierte Verfahren
  • NLP
  • Online-Beratung
  • Traumatherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.
Persönliches Profil

Behandlungsphilosophie

Ich arbeite gern als Psychotherapeutin, weil mir das der einzige Beruf zu sein scheint, in dem man -natürlich mit dem passenden Feingefühl- neugierig sein und "hinter die Fassade schauen" darf. Deswegen sind mir eigentlich alle meine Klienten sympathisch, sobald dies möglich ist ????.
In den fast 30 Jahren therapeutischer Arbeit habe ich viele Methoden kennengelernt und auch miteinander kombiniert. Am sinnvollsten erscheinen mir Herangehensweisen, die die linke und rechte Gehirnhälfte ansprechen und mit denen wir Verstand und Gefühl verbinden.

Ich sehe mich als therapeutische BEGLEITERIN, die großes Vertrauen in unsere Selbstheilungskräfte hat.
Generell gehe ich davon aus, dass psychologischen "Störungen"/Einschränkungen/Belastungen traumatische Erfahrungen zugrunde liegen und dass deshalb ein mehrschichtiger "Ansatz" sinnvoll ist: sowohl die belastenden Symptome zu erleichtern, als auch die Macht früh(er)er Prägungen, die oft weiterhin wie ein "Gift" wirken, zu mindern und im besten Fall aufzulösen. Dazu wähle ich Herangehensweisen, die den Zugang zu "tieferen Schichten" (lymbisches System) erlauben.
Ebenso gehe ich davon aus, dass, wenn wir die "tieferen Schichten " erreichen, nicht nur der Einfluss schädlicher Erfahrungen abnehmen kann, sondern dass es auch möglich ist, gute/förderlich Erfahrungen, die früher gefehlt haben, innerlich nachzuholen.
Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass in den "tieferen Schichten" "jüngere Ichs" darauf warten, endlich gesehen und ernstgenommen zu werden. Umgekehrt ist die mangelnde Beachtung unserer "jüngeren Ichs" oft der Grund, warum es in einer Therapie nicht "weiterzugehen" scheint.



Und hier noch, was auf meiner Homepage steht:

Ein Wassertropfen -

wie wenig und doch wie viel:

In der Wüste verdunstet er sofort, in einem See zieht er weite Kreise.



Psychotherapie vergleiche ich gern mit einem Wassertropfen:

Manchmal hat man den Eindruck, "es" hätte kaum etwas gebracht

und der "Tropfen" ist gleich wieder verdunstet.

Dann wieder kann ein psychotherapeutischer Impuls weitreichende Auswirkungen haben- manchmal gleich merkbar, manchmal erst später.



Mein Anliegen ist es, in meiner psychotherapeutischen Begleitung den "Tropfen"

so setzen zu können, dass er spürbare Auswirkungen

im Erleben und dann auch im Verhalten hat.

Dazu halte ich es für sinnvoll und auch not-wendig, sich den Ursprüngen und nicht nur

den Ausdrucksformen von störenden Symptomen zuzuwenden.



Diese Sichtweise verursacht leicht Unbehagen, da wir fürchten,

dieser Prozess sei langwierig und schmerzhaft.

Doch er kann einfacher sein als oft befürchtet, wenn sowohl von der zeitlichen Orientierung als auch vom Inhalt und den therapeutischen Interventionsebenen der "Tropfen Kreise ziehen" kann:



zeitliche Orientierung:

Viele Schwierigkeiten bzw. Symptome rühren daher, dass die zeitliche

Zuordnung nicht gewährleistet ist: Gegangenes liegt noch wie ein Schatten über der Gegenwart, so dass diese -auch im Hinblick auf die Zukunft- nicht frei gestaltet werden kann. Hier ist eine Trennung des zeitlichen Erlebens sinnvoll, bei der belastende Erfahrungen in der Vergangenheit zurückgelassen werden können.

Deshalb ist es mein Vorgehen, zu den meist wenigen "Wurzeln" störender Verhaltens-weisen zu finden, welche dann für ganz unterschiedliche Symptome verantwortlich sind.



Intenventionsebenen:

Oft erfahren Menschen den linkshemisphärischen logisch-verstandesmäßigen Zugang der

Gesprächs- und Verhaltenstherapie als nicht ausreichend. Sie mögen damit zwar Zusammenhänge in ihrer Problematik besser verstehen können, aber emotional und verhaltensmäßig weiter "feststecken".

Daher verwende ich neben der Gesprächstherapie auch gern Interventionen, die in einen hypnogenen Zustand führen, um dadurch die rechte Gehirnhälfte mit einbeziehen.

( umgangssprachlich als "Phantasiereisen" bekannt ) .

Hier sind emotionale Neuerfahrungen möglich, welche die Selbstheilungs-

kräfte aktivieren.



Inhalt:

Meine Arbeit richtet sich weniger darauf, neue Erlebens- und Verhaltensweisen "anzutrainieren" als Prägungen, die die eigene "Essenz" zudecken, "abzutragen".

Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie

Fort- und Weiterbildungen in:

NLP
Psychodrama
Gestalttherapie
Traumatherapie
Verhaltenstherapie
Gesprächspsychotherapie
psychodynamische Körperarbeit
Psychokinesiologie
Mental Healing
Hypnotherapie (nicht Hypnose)
Reiki I, II und III
Voice Dialogue
Mediation
EMDR
TRE
FLASH-technique

kurz zu mir

Jahrgang 1965

Dipl.- Psychologin

Eigene Psychotherapie-Praxis seit 1998


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Letzte Änderung am 25.03.2026