Christine Böhme

Dipl.-Psych. Christine Böhme

Privatpraxis - Psychologische Psychotherapeutin VT

Friedrich-Ebert-Anlage 30
69117 Heidelberg Heidelberg
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Beihilfe, Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Schwerpunkte

  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Persönlichkeitsstörung
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer

Verfahren

  • Entspannungsverfahren
  • Kurzzeittherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie: Erwachsene

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit bis drei Monate.

Mitgliedschaften

  • Deutsche PsychotherapeutenVereinigung
  • Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg
Persönliches Profil

Behandlungsphilosophie

Meine Behandlung orientiert sich an einigen wichtigen Grundsätzen.

Wohlwollen und Mitgefühl stärken
Sich selbst während der Therapie mit Wohlwollen zu begegnen und sich in Selbstmitgefühl zu üben, kann sehr, sehr hilfreich und heilend sein. Gleichwohl kann dies, besonders in Phasen psychischer Belastung, sehr herausfordernd sein. Es ist mir ein persönliches Anliegen, meine PatientInnen hier zu unterstützen und so einen Samen zu gießen, den wir alle in uns tragen.

Symptome haben einen Sinn
Beschwerden wie Angst oder Depression sind häufig das Ergebnis von ungünstigen Lösungsversuchen individueller Probleme. In der Therapie wird sowohl auf der Symptomebene gearbeitet als auch auf der tieferliegenden Problemebene. Dazu gehört auch, den bisherigen Nutzen der Symptomatik anzuerkennen und eventuell sogar ein bisschen wertzuschätzen.

Gemeinsame Arbeit
Zu Beginn der Behandlung schließen wir einen Behandlungsvertrag. Dieser klärt einige wichtige Punkte, mit denen Sie sich einverstanden erklären. Dies betrifft organisatorische Aspekt, wie z. B. Kontaktwege oder Ausfallhonorar, aber auch Dinge wie Ihre Zustimmung zur Mitarbeit oder Ihr Verhalten in einer Krisensituation. Auf dieser Grundlage findet die Therapie statt. Während dieser werden Sie von mir über jeden Behandlungsschritt und jede Technik und deren Vor- und Nachteile aufgeklärt. Natürlich entscheiden Sie immer selbst, was Sie für sich ausprobieren möchten und was lieber nicht.

Hilfe zur langfristigen Selbsthilfe
In der Therapie lernen Sie, welche Strategien und Übungen Ihnen bei Ihren Beschwerden helfen können. Dies können einmal kurzfristige Strategien z. B. zur Beruhigung sein, genauso häufig sind jedoch die langfristige Einübung (neuer) Gewohnheiten sinnvoll. Beides erfordert Ihre aktive Mitarbeit in dem Rahmen, den Ihre Erkrankung zum jeweils aktuellen Zeitpunkt zulässt. Es findet also keine passive Behandlung statt, sondern eher eine angeleitete und je nach Befinden unterschiedlich stark unterstützte Selbstbehandlung.

Verfahren und Methoden

Ich bin ausgebildete Verhaltenstherapeutin. Hier nutze ich viele der klassischen und der neuen Methoden (wie zum Beispiel aus der Schematherapie oder der Akzeptanz-Commitment-Therapie). Ich habe eine Weiterbildung in Hypnotherapie, und so können nach Wunsch gelegentlich hypnotherapeutische Übungen genutzt werden. Außerdem habe ich ein starkes Interesse an der buddhistischen Lebensweisheit und nutze dies auch gerne in der Therapie, sofern dies mit den wissenschaftlichen Standards der Verhaltenstherapie vereinbar und es für PatientInnen passend ist.

Abrechnung

Ich betreibe eine Privatpraxis. D. h. ich behandle PatiententInnen mit privater Krankenversicherung (einschließlich Beihilfe) oder solche, die ihre Behandlung selbst bezahlen. Angehörige bestimmter Berufsgruppen (z. B. Polizei, Bundeswehr) können ebenfalls nach Rücksprache behandelt werden.
Gesetzlich versicherte PatientInnen kann ich leider nicht behandeln, da ich mit den gesetzlichen Krankenkassen nicht abrechnen kann.

Tierischer Therapiebegleiter

Wichtig für PatientInnen zu wissen ist, dass während der Therapiestunden meine Hündin anwesend ist. Sie ist ein sehr freundliches Tier, aber gerade in der Kennlernphase nicht sehr zurückhaltend. Sie begrüßt PatientInnen sehr freudig, wenn die Neugier gestillt ist, dann geht sie in ihr Körbchen. Für Menschen, die sich in der Gegenwart von Hunden nicht wohl fühlen, bin ich also umständebedingt per se nicht die richtige Therapeutin.


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Letzte Änderung am 29.09.2026