Susanne Chase

Susanne Chase

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Frankenstraße 343
45133 Essen
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Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Pädagogik
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Essstörung
  • Kinder - Jugendliche
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Familientherapie
  • Kinder und Jugendliche

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Deutsche PsychotherapeutenVereinigung
Persönliches Profil

Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie

Qualifikation
2014 – Approbation zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Eintrag in das Arztregister
2009-2014 – 5-jährige Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin am AFKV Ausbildungsinstitut für klinische Verhaltenstherapie in Gelsenkirchen-Buer
2003-2008 – Studium der Erziehungswissenschaften in Duisburg-Essen
2000-2003 – Ausbildung zur staatlich anerkannten Ergotherapeutin

Berufstätigkeit
seit 07.2016 niedergelassene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Essen
3 Jahre Tätigkeit als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in einer sozial-psychiatrischen Praxis in Velbert
3 Jahre Tätigkeit als Ergotherapeutin in einer ambulanten Praxis in Duisburg

Behandlungsphilosophie

Leitgedanke der Verhaltenstherapie ist, dass jedes Verhalten erlernt und im Laufe des Lebens beeinflussbar ist und verändert werden kann. Demzufolge können auch problematische Verhaltensweisen durch die therapeutische Arbeit wieder „verlernt" werden. In diesem Prozess werden neue und angemessene Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Umwelt und Alltag entwickelt.

Ziel der therapeutischen Arbeit ist, sich neue Sicht- und Verhaltensweisen anzueignen, um die bestehenden Probleme zu überwinden. Dabei werden zum Beispiel Angstbewältigungsstrategien, Rollenspiele, Verhaltensübungen, Vorstellungsübungen (mentale Trainings) und Entspannungsverfahren eingesetzt.

Im Mittelpunkt der Therapie stehen neben der jeweiligen Problemstellung immer das Erleben, die Gedanken und die Empfindungen der Kinder und Jugendlichen. Die gemeinsame Arbeit ist geprägt durch Achtung und positive Wertschätzung. Jede Therapie wird individuell geplant und Eltern und/oder Bezugspersonen werden dabei von Beginn an mit einbezogen.


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Letzte Änderung am 08.10.2018