Sabine Brenneisen

Sabine Brenneisen

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Alfred-Nobel-Straße 9
86156 Augsburg
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Heilpraktiker/in (Psychotherapie)
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Essstörung
  • Kinder - Jugendliche
  • Schmerzen
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Zwang

Verfahren

  • Gesprächstherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Kinder und Jugendliche
  • Paartherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.
Persönliches Profil

Verfahren und Methoden

Hilfe zur Selbsthilfe war und ist für mich schon immer ein gutes Lebenkonzept, deshalb habe ich mich u.a. der Verhaltenstherapie als Methode zugewandt

Die Verhaltenstherapie ist eine spezielle Form der Psychotherapie. Sie basiert auf dem Prinzip, dass ungünstige Verhaltensweisen und Denkmuster erlernt wurden und demnach auch wieder verlernt werden können. Durch das Einüben neuer Verhaltens- und Denkweisen ist der Patient in der Verhaltenstherapie aktiv am Heilungsprozess beteiligt.

Die Verhaltenstherapie fordert die aktive Mitarbeit des Patienten. Dabei ist die Mitarbeit nicht nur während der Therapiesitzungen, sondern auch im Alltag gefordert: Der Patient soll das Gelernte praktisch umsetzen und erhält Hausaufgaben, die in den Sitzungen besprochen werden.

Verfahren und Methoden

GESPRÄCHSPSYCHOTHERAPIE NACH ROGERS
Der Mensch steht im Mittelpunkt

Die personenzentrierte Gesprächspsychotherapie wurde von dem Psychologen und Psychotherapeuten Carl R. Rogers begründet. Sie basiert auf einem humanistischen Menschenbild. Im Mittelpunkt der Therapie steht die Beziehung zwischen dem Patienten und dem Therapeuten. In der Gesprächstherapie geht es darum, dass der Patient durch die Hilfe des Therapeuten sein Verhalten selbst erkundet, die in ihm angelegte Fähigkeit zur Selbstverwirklichung zurückerlangt und dadurch selbstständig seine Problematik lösen kann.

Kongruenz:
Kongruenz bedeutet Echtheit oder Unverfälschtheit und steht im Kontext der Gesprächstherapie nach Rogers für die Transparenz des Therapeuten. Der Therapeut nimmt während der Therapie keine künstliche Rolle ein, in der er erwünschte Gefühle zeigt. Stattdessen geht der Therapeut eine echte Beziehung mit dem Patienten ein, in der er sich authentisch verhält. Seine Mimik, Gestik und Äußerungen entsprechen seinem tatsächlichen Befinden. Der Patient kann so Vertrauen zum Therapeuten fassen. Er kann sicher gehen, dass dieser ihm zu jeder Zeit ehrlich begegnet und dass die Wertschätzung, die der Therapeut ihm entgegenbringt, authentisch ist. So kann der Patient sich öffnen und sich in einem sicheren Umfeld selbst erforschen.

Empathie:
Empathie bezeichnet ein einfühlendes Verständnis für jemand Anderen. Im Kontext der Gesprächspsychotherapie nach Rogers bedeutet dies ein Mitfühlen der Gefühle des Patienten durch den Therapeuten. Der Therapeut nimmt keine Wertung der Gefühle des Patienten vor – er lässt sich darauf ein, die Welt mit den Augen des Patienten zu sehen. Der Therapeut versucht so, das Erleben des Patienten mit allen Haltungen, Wünschen, Ängsten und Motiven zu verstehen. Dieses Verstehen teilt er dem Patienten mit. Für den Patienten ist es dementsprechend wichtig, zu versuchen, seine Gedanken und Gefühle im Gespräch konsequent offenzulegen.

Bedingungslose positive Wertschätzung
Der Patient wird durch den Therapeuten bedingungslos akzeptiert und positiv wertgeschätzt. So kann der Patient auch Emotionen wie Zorn, Groll, Furcht usw. ausleben, die in anderen Kontexten eher unterdrückt werden. Der Patient kann so sein, wie er ist und wird durch den Therapeuten trotzdem respektiert – es wird keine Wertung vorgenommen. Dadurch kann die erlebte Inkongruenz des Patienten abgebaut werden. Weil der Therapeut keine „richtigen“ Lösungswege für die Probleme des Patienten vorgibt, exploriert der Patient selbst, was für ihn das Beste ist und wie er sein Leben in Zukunft gestalten möchte. Er erhält Unterstützung durch den Therapeuten und erlernt, sich selbst zu akzeptieren und respektieren.

Arbeitsschwerpunkte

gerne arbeite ich auch mit Kindern und Jugendlichen

-ADHS
-Verhaltensauffäligkeiten
-Anpassungsstörungen (Trauer, Trennung, Verlust etc.)
-Bewältigung schwieriger Lebenssituationen im Allgemeinen
-Angst-und Panikstörungen
-Zwänge
-Phobien
-Lebenskrisen
-Stress-und Burnoutproylaxe
-Familienberatung



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Letzte Änderung am 23.02.2022