Dipl.-Psychologin Barbara Schulz

Tiefenpsychologie und Psychodrama-Methode: Wirkmöglichkeiten für seelische Belastungen, Leben mit Diabetes, Alterspsychotherapie, Traumafolgestörungen

Binger Str. 24
14197 Berlin (U3: Rüdesheimer Pl./ Bus 186)
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie, Diplom-Sozialpädagogik, Approbierte Tiefenpsychologin, Psychodramatherapeutin, Fachpsychologin für Diabetes, Weiterbildung zur Behandlung Posttraumatischer Belastungsstörungen (PTBS), Zertifizierte Trainerin für Autogenes Training und Stressbewältigung
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung, Selbstzahler, sowie für Beihilfe, Bundeswehr- und Polizei-angehörige

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Psychoonkologie
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Zwang

Verfahren

  • Alternative Verfahren
  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Humanistische Verfahren
  • Kurzzeittherapie
  • Körperorientierte Verfahren
  • Online-Beratung
  • Tiefenpsychologisches Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Gruppentherapie
  • Paartherapie

Weitere Sprachen

  • Französisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit über drei Monate.

Mitgliedschaften

  • Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Psychologie
  • Deutsche DiabetesGesellschaft (DDG)
  • Psychotherapeutenkammer Berlin
Persönliches Profil

Zu meinem Arbeitsansatz

Nicht nur gesundheitsbezogene Forschungen, sondern gleichfalls konkrete Erkennt-
nisse aus Psychotherapieverläufen zeigen, dass von lebenslangen Entwicklungs-möglichkeiten des einzelnen Menschen ausgegangen werden kann. Ich biete daher ebensogern PSYCHOTHERAPIE FÜR ÄLTERE wie für Erwachsene anderer Alters-
gruppen an.
Währenddessen können GENDER-FRAGEN einbezogen werden, also solche Frage-stellungen, mit denen sich die Geschlechterforschung in Gesundheitsfragen befasst.
So konnte beispielsweise gezeigt werden, dass Frauen und Männer bei psychischen Störungen häufig unterschiedliche Diagnosen erhalten. Elementar sind natürlich auch die jeweiligen kulturellen Prägungen aus Kindheit und Erwachsenenleben.
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Im Rahmen der psychosomatischen Reha-Nachsorge findet weiterhin eine wöchentlich tagende Psy-RENA Gruppe statt (nur in Ausnahme als Einzelgespräch).
Aktuell in Gründung neue S E L B S T E R F A H R U N G S G R U P P E (keine Therapie!) für Ä L T E R E : Gespräche und Übungen für ein gutes Älterwerden. Nähere Informationen unter u.g. Telefonnummer.
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* * Im psychotherap. Angebot für Erwachsene, die mit DIABETES (Typ I und Typ II)
leben, geht es beispielsweise darum, das Krankheitserleben mit ggf. depressiven
oder ängstlichen Reaktionen und Selbstwerteinbußen als auch Störungen im Ess-verhalten positiv zu verändern . Ebenso können Wege für verbesserte Krankheits-akzeptanz oder zum Abbau von psychosozialen Belastungen erarbeitet werden.

* * PSYCHOTHERAPIE IM ALTER oder BERATUNG FÜR ÄLTERE kann für beide Ge-
schlechter eine der möglichen Hilfen sein: z.B. bei andauernden bzw. wiederkeh-renden Depressionen, nicht verarbeiteten schmerzhaften Erinnerungen - auch Kriegserfahrungen. Oft kann mit der Therapie eine verbesserte Lebensqualität ge-
wonnen und gleichsam Bewältigungshilfe für unumgängliche Neuorientierungen
in Gang gesetzt werden.

* * Für TRAUMAFOLGESTÖRUNGEN liegen Grundzüge meines therapeutischen Vorgehens in der Behandlung von individuellen Begleitstörungen und blockierten Aktivitäten, um schliesslich den Lebensweg selbstfürsorglich und würdevoll weitergehen zu können.
* * Zum Thema MEHRGENERATIONALE WEITERGABE von TRAUMATA:
Unverarbeitete Kriegsschuldverstrickungen bis Überlebensfolgen und/oder Nach-wirkungen stattgefundener Traumatisierungen bei Grosseltern oder Eltern äussern
sich z.B. in zeitweise "versteinerten" Gefühlslagen, Schweigen über früher Erlebtes.
Dies kann bei hoher Anspannung im häuslichen Klima eine belastende Bindung zu
den nachfolgenden Kindern und/oder Enkeln fördern. Für diese wächst im Zuge von - oft unbewusst - aufgenommenem Erbe an verschiedenartigen traumaspezifischen
Verhaltensmustern dann das Risiko, leidvolle Erfahrungen für sich und das Leben anderer zu wiederholen.

* * ERREICHBARKEIT :
Tel. Sprechzeit : DIENSTAG zwischen 12.15 und 13.00 Uhr - andernfalls können Name und Telefonnummer auf dem AB für meinen Rückruf hinterlassen werden.
* * Zu den KOSTEN : Ist eine Abrechnung über die Krankenkasse nicht gewünscht
oder möglich, wird das Honorar für SELBSTZAHLER/INNEN individuell und ggf.
mit sozial gestaffeltem Rabatt vereinbart.
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Vita

Studium der Sozialpädagogik in Berlin sowie Studium der Psychologie in Berlin
und Frankreich.
Anschließend freiberufliche psychotherapeutische Praxis, parallel viele Jahre im
Reha-klinischen Bereich und im Gesundheitsmanagement tätig gewesen. Mehr-
jährig Lehraufträge durchgeführt im Themenspektrum von Rhetorik, Kommuni-
kation und Mitarbeiterführung für Studierende als auch für Führungskräfte.
Vorträge/ Veröffentlichungen u.a. zu Simone de Beauvoir und zu Jean-Paul Sartre.

Zwei Blickwinkel für meine Behandlungsphilosophie:

Simone de Beauvoir (1908-1986) :
"Das Leben behält einen Wert, solange man durch Liebe, Freundschaft, Empörung
oder Mitgefühl am Leben der anderen teilnimmt. Dann bleiben auch Gründe, zu
handeln oder zu sprechen."

Alexander Kluge (1932 geb.) :
"...Gefühle sind tatsachenhörig, sie gehören den Eltern, sie gehören der Moral. Gut-mütigkeit hat sie ergriffen, Haß hat sie an sich gerissen, usw. Wenn jedes Gefühl wüsste, wohin es gehört... behaupte ich, hätten sie (die Gefühle) folgende Eigen-schaften: sie lügen nie / innerhalb der Erfahrung, die sie überblicken, irren sie sich weniger als jede andere menschliche Kraft."


Zuständige Psychotherapeutenkammer: Berlin

Hier finden Sie die Kontaktdaten der Aufsichtsbehörden und die berufsrechtlichen Regelungen:

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Letzte Änderung am 26.01.2023