Astrid Banko

Astrid Banko

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Veitstr. 57
70378 Stuttgart
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Heilpraktiker/in beschränkt auf Psychotherapie, Tiergestütze Therapie mit Hund
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Notfall - Krise
  • Psychosomatik
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch

Verfahren

  • Alternative Verfahren
  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Gestalttherapie
  • Humanistische Verfahren
  • Kurzzeittherapie
  • Körperorientierte Verfahren
  • Traumatherapie

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Therapiebegleithunde Deutschland e.V.
  • Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.
Persönliches Profil

Behandlungsphilosophie

Die Psy­cho­the­rapie ist mehr als nur eine Behand­lungs­form – sie ist eine Reise zur Wei­ter­ent­wick­lung der Per­sön­lich­keit und zum tie­feren Ver­stehen von sich selbst. Sie bietet die Mög­lich­keit, neue Erfah­rungen zu machen und sich eine Pause von all den Sorgen und Belas­tungen zu gönnen. Sie ermög­licht es uns, den Blick auf unsere eigenen Bedürf­nisse zu richten und uns die Erlaubnis zu geben, Hilfe und Unter­stüt­zung anzunehmen.
Körper, Ver­stand und Seele sind eng mit­ein­ander ver­bunden. Diese ganz­heit­liche Sicht­weise ist mir als Heil­prak­ti­kern für Psy­cho­the­rapie sehr ver­traut. In der huma­nis­ti­schen Psy­cho­the­rapie geht es um Werte wie ein­fühl­sames Ver­stehen, bedin­gungs­lose Wert­schät­zung, Authen­ti­zität und Akzeptanz.

Verfahren und Methoden

Meine the­ra­peu­ti­sche Arbeit stützt sich u.a. auf die Grund­lagen der Gesprächs­psy­cho­the­rapie nach Carl Rogers. Mit diesem ein­fühl­samen und wert­schät­zenden Ansatz begleite ich Sie, Ihre eigenen Bedürf­nisse bewusster wahr­zu­nehmen und aus­zu­drü­cken. Dies führt zu mehr Bewusst­heit, Authen­ti­zität und Ehr­lich­keit im Umgang mit sich selbst und anderen.

Die Gestalt­the­rapie nach Fritz Perls, ist eine The­ra­pie­form, die den Fokus auf Erfah­rung und Erlebnis legt. Mit meiner Unter­stüt­zung können Sie auf dyna­mi­sche Weise neue Erfah­rungen mit sich selbst und mit anderen machen. Gemeinsam för­dern wir so Ihre per­sön­liche Ver­än­de­rung und Weiterentwicklung.

In der tier­ge­stützten The­rapie ist meine Hündin Roxy eine wert­volle Beglei­terin meiner Arbeit. Der Kon­takt mit einem Hund wirkt auf der men­talen, emo­tio­nalen und kör­per­li­chen Ebene. Roxy ist sehr men­schen­be­zogen und mit Ihrem Ein­ver­ständnis, beziehe ich Sie gerne in unsere Sit­zungen mit ein.

Worin kann ich Sie unterstützen?

Persönliche Krisen

Es gibt Lebens­phasen, die wir als schwierig emp­finden. Manchmal erscheinen sie sogar unlösbar und belas­tend. Was jemand als Belas­tung emp­findet, ist sehr individuell.
Eine Krise ist immer zeit­lich begrenzt. Sie geht vor­über. In jeder Krise steckt auch ein Neu­an­fang. Hierbei bekommen Sie die Chance, Ihr Leben nach Ihren Wün­schen zu gestalten.
Gemeinsam schauen wir uns Ihre aktu­elle Situa­tion an. Wir sehen, wo Sie stehen und welche Lösungen es gibt.
Ich gebe Ihnen Raum für Ihre Erfah­rungen und Bedürf­nisse. Meine Auf­gabe sehe ich darin, Sie empa­thisch und achtsam in Ihrem eigenen Pro­zess zu begleiten. Ein Per­spek­ti­ven­wechsel kann oft schon helfen. Er ermög­licht es, die Dinge klarer zu sehen und neue Wege zu erkennen.

Ängste

Das Emp­finden realer Angst ist etwas völlig Natür­li­ches. Sie schützt uns vor tat­säch­li­chen Gefahren, indem sie unsere Auf­merk­sam­keit erhöht und uns wach­samer macht. Zudem bereitet sie unseren Körper auf eine mög­liche Flucht oder Ver­tei­di­gung vor. Der Herz­schlag und die Atem­fre­quenz steigen, der Blut­druck erhöht sich und die Mus­keln spannen sich an.
Sobald die Gefah­ren­si­tua­tion vor­über ist, beru­higt und ent­spannt sich unser Körper wieder. Wenn wir jedoch solche inten­siven Angst­re­ak­tionen immer wieder erleben, obwohl keine reale Gefahr für uns besteht, führt das auf Dauer zu einer Art Dau­er­stress. Unser Auf­merk­sam­keits­fokus ver­la­gert sich zuneh­mend auf unsere von Angst geprägten Gedanken, Emo­tionen und kör­per­li­chen Reaktionen.
In der Folge ver­meiden wir immer häu­figer Situa­tionen, die in uns solche Ängste aus­lösen. Dies kann dazu führen, dass wir uns im Alltag zuneh­mend ein­ge­schränkt fühlen. Was will diese Angst? Woher kommt sie? Und wel­chen Platz hat sie in Ihrem Leben ein­ge­nommen? Gemeinsam werden wir behutsam Ihre Ängste ergründen. In der The­rapie lernen Sie, die Angst und die eigenen Kör­per­re­ak­tionen zu ver­stehen. Es geht darum, Bewusst­heit und Kon­trolle zu erhalten, um die Angst­re­ak­tion zu unterbrechen.

Essen

„Wenn ich mein Essen in den Griff bekomme, wird alles wieder gut.“ Diesen Satz kennen Sie viel­leicht nur zu gut.
In stür­mi­schen Zeiten, in denen man ver­sucht, emo­tio­nales Leid zu bewäl­tigen, weil man sich miss­ver­standen, nicht akzep­tiert oder über­wäl­tigt fühlt, scheint Essen oft die ein­zige Mög­lich­keit zu sein, mit Über­be­las­tung oder Krisen fertig zu werden. Ein ein­fa­cher, aber stark benö­tigter Mecha­nismus, der irgend­wann auf dem Lebensweg erlernt wurde.
Viel­leicht geht es um das Gefühl, nicht dazu­zu­ge­hören, nicht dazu zupassen, oder um ein ver­schwom­menes, unbe­hag­li­ches Gefühl von Leere. Manchmal geht es auch um die Angst, von starken, inten­siven Gefühlen über­wäl­tigt zu werden.
Ein gestörtes Ess­ver­halten ist kein Beweis dafür, ein min­der­wer­tiger Mensch zu sein. Der hart­nä­ckige Wider­stand, der Sie viel­leicht daran hin­dert, zu einem ent­spann­teren Umgang mit dem Thema Essen zurück­zu­finden, erfüllt einen Sinn.

Gerne begleite ich Sie als The­ra­peutin bei einer Reise zu sich selbst. Ich möchte Sie dabei unter­stützen, her­aus­zu­finden, wel­chen Sinn Ihr Ess­ver­halten in Ihrem Leben einmal hatte und was Sie heute davon abhält, es zu ändern.

Depressionen

Zu unserem Leben gehören Gefühle wie Freude, Trauer, Schmerz und Wut. Sie fließen nor­ma­ler­weise durch uns hin­durch. Sie kommen und gehen, tau­schen ihre Plätze.
Nach einem belas­tenden Ereignis ist es natür­lich, Schmerz, Wut oder Trauer zu emp­finden. Doch oft wollen wir diese Gefühle nicht wahr­nehmen. Wir streben danach, so schnell wie mög­lich ein posi­tives Lebens­ge­fühl zurück­zu­ge­winnen. Der Wider­stand gegen unsere eigenen nega­tiven Gefühle kostet jedoch viel Kraft. Er erschöpft uns und führt zu Antriebs­lo­sig­keit und depres­siven Stimmungen.
Es ist sehr wichtig, ver­trau­ens­wür­dige Men­schen in unserem Umfeld zu haben. Men­schen, die uns zuhören und uns ver­stehen. Doch oft ent­steht der Gedanke, dass wir anderen unseren eigenen Schmerz und unsere Trauer nicht zumuten wollen.
Als Psy­cho­the­ra­peutin unter­stütze ich Sie dabei, den Sinn Ihrer Depres­sion zu ver­stehen. Zuhören, „Da“-Sein, in Gesprä­chen reflek­tieren was geschehen ist und Ihnen Mög­lich­keiten auf­zeigen, wie Sie – Schritt für Schritt – wieder in ein posi­tives Lebens­ge­fühl zurückfinden.

Konflikte

Kon­flikte gehören zu allen Lebens­be­rei­chen dazu. Sie treten auf, lösen sich von selbst, oder sie lassen sich klären. Doch zuweilen bleiben sie bestehen. Wir erleben sie in Begeg­nungen mit Men­schen oder in unserem Inneren.
Unsere ein­ge­schränkte Wahr­neh­mung spielt dabei eine ent­schei­dende Rolle. Sie führt dazu, dass wir uns selbst ver­ur­teilen. Das kann für Dinge sein, die wir getan haben, oder Dinge, die wir nicht getan haben. Oder wir beschul­digen andere und über­häufen sie mit Vorwürfen.
Was wir oft nicht tun, ist zu hin­ter­fragen, worum es in dem Kon­flikt eigent­lich geht. Die Gestalt­the­rapie bietet mir Tools, um Ihnen dabei zu helfen. Gemeinsam können wir Ihren Blick­winkel ändern. Durch einen Per­spek­tiv­wechsel erwei­tert sich ihre Wahr­neh­mung. Diese ermög­licht Ihnen, Klar­heit und Ver­ständnis für eine kon­flikt­reiche Situa­tion zu erlangen.


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Letzte Änderung am 05.01.2024