Réka Balog

Réka Balog

Psychologin M.Sc., Kinder und Jugendlichenpsychotherapeut in Ausbildung

Schmeddingstraße 50
48149 Münster (Münster, Stadt)
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Master in Psychologie
  • in Ausbildung z. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in
  • Gesetzliche Krankenversicherung

Behandlungs-Stichpunkte

  • Kinder - Jugendliche

Verfahren

  • Tiefenpsychologisches Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Kinder und Jugendliche

Weitere Sprachen

  • Englisch
  • Ungarisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
Persönliches Profil

Kontakt

Per Mail: psychotherapie.balog@web.de
unter der Nummer 01777642076
während meiner Sprechzeiten Di und Do 9:00 - 12:00 und Di 14:30 - 16:00 oder hinterlassen Sie eine Nachricht

Vita

Schon zu Beginn meines Bachelor-Studiums hatte ich die Absicht Kinder- und Jugendpsychotherapeutin zu werden. Dieses habe ich an der psychoanalytisch orientierter Fakultät an der Károli Gáspár Universität in Budapest absolviert.
Nach dem Abschluss meines Masterstudiums im Fach Psychologie mit dem Schwerpunkt Klinische Psychologie, Neuro- und Rehabilitationswissenschaften, in Freiburg habe ich im September 2018 die Ausbildung zum Psychotherapeuten für Kinder und Jugendliche mit einem tiefenpsychologischen Schwerpunkt an der Wiesbadener Akademie für Psychotherapie begonnen und die Zwischenprüfung diesen Januar erfolgreich abgelegt.
Im Laufe meines bisherigen Werdegangs hatte ich die Möglichkeit, vielseitige berufliche Eindrücke über die Versorgung und Begleitung von Patienten aus verschiedenen Altersgruppen zu sammeln. Sowohl im Beratungskontext, in der ambulanten Versorgung, als auch im stationären und tagesklinischen Setting erlernte ich den Umgang mit den verschiedensten psychischen Störungen sowie dysfunktionalen Kommunikations- und Verhaltensweisen. Durch meine praktische Tätigkeit in der sozialpsychiatrischen Praxis Dr. Hessel-Hagel machte ich sowohl in der Gesprächsführung in einzel- und gruppentherapeutischen Sitzungen als auch in Beratungs- und Bezugspersonengesprächen wertvolle Erfahrungen mit dem Schwerpunkt ADHS, Leistungs- und Lernstörungen, affektive und somatoforme Störungen. In der Klinik Haus Vogt hatte ich die Möglichkeit den Alltag der Jugendlichen auf den offenen Stationen kennenzulernen und zu begleiten. Im therapeutischen Team sammelte ich Erfahrungen in der Behandlungs- und Perspektivenplanung, sowie in der Elternarbeit. Während dieser Zeit habe ich mir verschiedene störungs- und themenspezifische Behandlungsbausteine für psychisch kranke Jugendliche (SKILLS Training, Psychodrama und Fit for Conflict) angeeignet und diese praktiziert. Darüber hinaus verschaffte ich mir einen breiten Überblick für testpsychologische Diagnostik und Berichterstellung.
Meine akutelle Anstellung als fallführende Therapeutin in der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Münster ermöglicht mir einen stetigen Austausch im multiprofessionellem Team und die Vernetzung mit den sozialrechtlichen Institutionen in der Region.
Neben dieser Teilzeitanstellung biete ich ambulante Psychotherapie für Kinder und Jugendliche an. Im Rahmen meiner Ausbildung habe ich die Möglichkeit, mich regelmäßig im fachlichen Austausch mit ethischen und inhaltlichen Fragen des Psychotherapeuten-Berufs auseinanderzusetzen, sowie meine psychodynamischen Kenntnisse zu erweitern. Mithilfe von Einzel- und Gruppensupervision bin ich angeregt, meine therapeutische Haltung und einfühlsame Arbeitsweise zu reflektieren um die bestmögliche Behandlung für meine Patienten und Patientinnen anzubieten.

Behandlungsphilosophie

Als angehende Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin erlebe ich die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen überaus vielseitig und lebendig. Eine fundierte, ausführliche, fachübergreifende Diagnostik und Transparenz gegenüber Patienten und Ihren Eltern entsprechen meiner Vorstellung von verantwortungsvollem und reflektiertem Arbeiten.

Ich betrachte seelische Probleme meiner Patienten und Patientinnen als der Ausdruck von inneren Konflikte, dies sich im Laufe der Lebensgeschichte und in früheren Bezihungserfahrungen sich entwickelt haben. Diese Konflikte können Aufgrund der Eintritt von neuen Lebensabschnitten und Entwicklungsaufgaben aktiviert werden, sodass das Indivduum mit ihren bisherigen gesunden Anteilen und Stärken der neuen Situation nicht mehr gerecht werden kann.
Im Laufe der Therapie, die sowohl Gespräche als auch Speilen und Gestalten beinhalten kann, werden die Zusammenhänge zwischen den Symptomen, Lebensgeschichte und aktueller Systemen wie Schule, Familie usw. exploriert und verstanden. Mithilfe von wichtigen Bezugspersonen und vorhandenen gesunden Anteilen und Stärken werden neue Erfahrungen und Umgangsweisen mit der Herausfordernden Situationen und innerem Erleben entwickelt. Die geschützte, haltende therapeutische Beziehung gilt als freier Raum diese Konflikte zu verstehen und die neue Lösungswege zu entwickeln.


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Letzte Änderung am 28.01.2021