Hanns Arntzen

Dipl.-Psych. * Dipl.-Ing. Hanns Arntzen

Psychologischer Psychotherapeut * Klinischer Hypnotherapeut

Silcher-Str. 17
40593 Düsseldorf (Düsseldorf-Benrath)
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Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie, Klinischer Hypnotherapeut (MEG)
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung im Kostenerstattungsverfahren, Private Krankenversicherung, Selbstzahler, Beihilfen

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Essstörung
  • Kinder - Jugendliche
  • Notfall - Krise
  • Paare - Familien
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychose - Schizophrenie
  • Psychosomatik
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • Alternative Verfahren
  • EMDR
  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Humanistische Verfahren
  • Hypnose
  • Kurzzeittherapie
  • Schematherapie
  • Systemische Therapie
  • Tiefenpsychologisches Verfahren
  • Traumatherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Kinder und Jugendliche
  • Paartherapie

Weitere Sprachen

  • Münsteraner Platt

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Freie Plätze vorhanden.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen
  • Deutsche Gesellschaft für Hypnose
  • Internationale Gesellschaft für Tiefenpsychologie /
  • Psychotherapeuten-Kammer NRW
Persönliches Profil

Über mich / biografische Skizze

Nach dem Abitur habe ich an der TH Braunschweig Elektrotechnik studiert (Abschluss: Diplom-Ingenieur / elektr. Messtechnik), danach als naturwissenschaftlich-technischer System-Analytiker und Programmierer gearbeitet: zunächst als Angestellter in Industrie und Unternehmens-Beratungen, später als Freiberufler / Selbstständiger.

In einer intensiven Analytischen Psychotherapie (tiefenpsycholog. Gruppen-/ Einzel-PT nach C. G. Jung) bin ich ein ganz neuer Mensch geworden. In dieser Therapie bin ich nie „behandelt“ worden, sondern ich habe mich unter der liebevollen Anleitung der Therapeuten aus meiner emotionalen Erstarrung gelöst und zu den Quellen meiner inneren Kraft gefunden.

Aus Begeisterung darüber, wie sehr ich mich in der Therapie wandeln konnte (nicht: therapiert wurde), habe ich mich entschlossen, Psychotherapeut zu werden. Dazu hatte ich mir in der Therapie das wichtigste Rüstzeug erworben: Selbst-Erkenntnis, Selbst-Bewusstsein („sich seiner selbst bewusst sein“), Intuition, Toleranz, Einfühlungs-Vermögen in die Persönlichkeit und absoluten Respekt vor dem „So-Sein“ anderer und zugleich eine persönliche Souveränität gegenüber der Meinung anderer über mich.

Das spätere „Kopf“-Studium der Psychologie an der Universität Bonn war zwar theoretische und berufsrechtliche Voraussetzung für die Approbation. Die Basis meiner Arbeit als Psychotherapeut aber ist die in der eigenen Therapie und der späteren Fortbildung gewonnene Selbsterfahrung.

Tiefenpsychologen (Geisteswissenschaftler) und System-Analytiker (Naturwis­sen­schaftler) sehen die Welt zwar aus verschiedenen Blickwinkeln, ihre Arbeit hat aber auch viel gemeinsam. Als System-Analytiker habe ich gelernt, den „Horizont“ des zu analysierenden und zu progammierenden Problems darauf abzusuchen, welche Einfluss-Faktoren (die Wenns und Abers) mitspielen könnten. Denn: wird bei der Entwicklung eines Computer-Programms ein Faktor übersehen, stürzt es irgendwann ab.

Mit dieser analytischen Systematik (und meiner Spürnase) kläre ich auch in der tiefenpsychologischen Therapie und Beratung, welche Faktoren beim Thema eines Klienten eine Rolle spielen können, so dass ich meistens sehr schnell auf die Knackpunkte komme.

Weil ich selbst Jahrzehnte neurotisch war, spüre ich meist gut, wie sich ein Klient fühlt. Und: da ich an mir erlebt habe, wie sehr ein Mensch in einer Psychotherapie sich ändern kann, bin ich von der Chance jedes Klienten überzeugt, sich in (m)einer Psychotherapie zu wandeln, wenn er das wirklich will. Diesen Optimismus glaube ich auf meine Klienten übertragen zu können. Noch vor meinem Einfühlungs-Vermögen und meiner analyti­schen Systematik ist er mein wichtigstes Handwerkszeug im therapeutischen Prozess.

Psychotherapie

Grundsätzliche zur Psychotherapie: Was ist Psychotherapie?

In der Entwicklungshilfe gilt der Grundsatz:

Willst du einen Menschen für einen Tag satt machen, schenk ihm einen Fisch.
Willst du ihn für sein ganzes Leben satt machen, lehre ihn zu fischen.

Bei mir können Sie lernen zu „fischen“.

Psychotherapie, psychologische Beratung und Coaching sind die gemeinsame Arbeit des Psychologen mit dem Klienten an dessen Themen. Die dafür übliche Bezeichnung „Behandlung“ ist irreführend, da sie das Modell einer medizinischen Behandlung, wie z. B beim Masseur oder beim Zahnarzt, suggeriert. Bei solchen Behandlungen sind die Rollen klar definiert: Masseur und Zahnarzt sind aktive „Behandler“, der Patient ist passiver „Behandelter“.

Im Gegensatz dazu bilden Psychologe und Klient (nicht: „Patient“!) ein Zweier-Team, das gemeinsam die Themen des Klienten bearbeitet und versucht, seine Probleme zu lösen. Daher müssen sich beide in dieser Team-Arbeit engagieren.

Ihr persönliches Engagement ist Ihr wichtigster Beitrag zu unserer Zusammenarbeit. Deren Ergebnisse hängen wesentlich von Ihrer Initiative und Ihrer aktiven Mitarbeit ab. Je mehr Sie sich selbst bemühen, umso eher werden Sie Erfolg haben.

Dazu eine Analogie aus dem Sport: Will ein Sportler seine sportlichen Leistungen verbessern,engagiert er einen Trainer. Ein Schwimmsportler z. B. wählt einen erfahrenen Wassersport-Trainer. Dieser Trainer weist ihn auf Chancen und Fehler hin, warnt ihn vor Gefahren, er motiviert ihn, macht ihm vor allem Mut. Allerdings: der Sportler muss selbst ins Wasser springen und schwimmen. Er wird nicht geschwommen.


Mein Angebot: Psychotherapie für Jugendliche und Erwachsene

Vorbemerkung: Schmerzen oder Fieber sind keine Krankheiten, sondern „nur“ Signale für sie auslösende Störungen. So sind Zahnschmerzen „nur“ Alarm-Signal für eine Karies oder eine Wurzelentzündung und Fieber Alarm-Signal für eine Entzündung. Zahnschmerz-Tabletten heilen daher keine Karies und fieber-senkende Mittel keine Entzündung, sondern unterdrücken nur das Symptom: sie schalten die Alarm-Anlage aus.

Genauso ist es mit psychischen Symptomen: Ängste, Depressionen, Panik-Attacken, Phobien usw. sind (obwohl das viele „Fachleute“ behaupten) keine Krankheiten, sondern Signale für tiefere psychische Störungen, die diese Symptome auslösen.

Da es sich dabei um Störungen im „Gefühls-Haushalt“ des Klienten handelt, sind Lösungen zur Heilung auch nur auf der „Gefühls-Ebene“ zu finden. Rationale Verstandes-Erklärungen helfen nicht weiter.

Dazu ein Beispiel: Auch ein Zahnarzt kann manchmal unter Zahnschmerzen leiden. Er kennt genau die Ursachen und kann das sich und seinen Kollegen genau erklären. Seine Kollegen werden im Takt mit dem Kopf nicken. Nur: verschwinden dadurch seine Zahnschmerzen?

Daher suche ich in Psychotherapie und psychologischer Beratung zuerst nach den unbewussten Auslösern der Symptome.

Noch eins: Psychotherapie ist zu einem gewissen Grad mit einer Kur zur Heilung medizinischer Krankheiten vergleichbar: Da psychische Erkrankungen oft das Ergebnis jahrelanger Fehlentwicklungen sind, sind sie kaum im Hauruck-Verfahren zu heilen. Daher ist Psychotherapie meist auf längere Zeit angelegt (z. B. 25 – 100 Sitzungs-Stunden, die auch Pausen zwischen den Sitzungen brauchen).


Psychotherapie für Jugendliche und Erwachsene
(auch: Intensiv-Kurzzeit-Therapie unter Einsatz von Hypnose) bei

Angst, Depression, Antriebsmangel,
Ess-, Verhaltens- / Zwangs-Störungen,
Phobien, Hemmungen, Schüchternheit,
Kontakt-, Partnerschafts-, Sexual-Problemen


Im Einzelnen: Psychotherapie bei:

Angst, Depression, Antriebsmangel,
Ess-, Verhaltens- / Zwangs-Störungen,
Phobien, Hemmungen, Schüchternheit,
Kontakt-, Partnerschafts-, Sexual-Problemen
Intensiv-Kurzzeit-Therapie unter Einsatz von Hypnose

Psycholog. Beratung

Vorbemerkung: Psychologische Beratung ist vor allem Beratung mit dem Klienten (und weniger Beratung des Klienten). Sie soll ihm psychologische Zusammenhänge seines Themas aufzeigen. Sie wendet sich zunächst an seinen Verstand und erst in 2. Linie an seinen „Gefühls-Haushalt“. Sie ist daher keine Therapie. Wenn sich in der Beratung allerdings herausstellt, dass die Probleme auf einer ernsten psychischen Störung beruhen und / oder immer wieder auftreten, ist eine Psychotherapie angezeigt.

Psychologische Beratung für Jugendliche und Erwachsene bei

Antriebsmangel, Hemmungen, Schüchternheit,
Kontakt-, Partnerschafts-, Sexual-Problemen,
aktuellem oder früherem sexuellem Missbrauch

Lernpsycholog. Beratung mit Schülern / Studenten
bei Prüfungsangst, Motivations-Problemen,
Lern-, Studien- und Konzentrations-Störungen,
Antriebsmangel und psychogener Erschöpfung

Psychologische Beratung für (Ehe-)Paare, Familien
zur Beziehungs-Klärung / Konflikt-Lösung
in Partner-, Ehe- und Familien-Kr
bei Generations- u. interkulturellen Konflikten
für Teams und Freizeit-Gruppen

Psychologische Mediation bei Trennung / Scheidung

Arbeits-/ Berufs-Psycholog. Beratung
(speziell für Angehörige technischer und wissenschaftlicher Berufe)

bei Stress (Burn-out), Mobbing u. a. Arbeits- / Berufs-Problemen

Coaching für Manager zu Karriere-Fragen und in Motivations-Krisen
bei Stress (Burn-out), Mobbing u. a. Arbeits- / Berufs-Problemen

Psychologische Beratung mit Dritt-Personen

Psychol. Beratung mit Angehörigen betroffener Jugendlicher / Erwachsener

bei Angst, Depression, Phobie,
Kontakt- und Sexual-Problemen,
Hemmungen und Schüchternheit,
Verhaltens- und Zwangs-Störungen,
Konsum und Abhängigkeit von Drogen,
aktuellem / früherem sexuellem Missbrauch

Pädagogisch-Psycholog. Beratung mit Eltern, Lehrern und Erziehern

von Kindern / Jugendlichen mit Verhaltens-Störungen
bzw. von Schülern mit Schul-Problemen

bei Erziehungs- u. Geschwister-Konflikten
sowie zu Fragen der sexuellen Aufklärung

Praktisches Vorgehen

Praktisches Vorgehen

Dieses Kapitel ist noch in der Entwicklung

Damit wir von Anfang an sorgfältig zusammenarbeiten (unsere Sitzungen nicht zu Plauder­stunden verkommen), und Sie sofort erste Erfolge erleben, gehe ich nach einem bewährten Plan vor:

Bei Ihrem Anruf lasse ich mir Ihre Themen kurz u. in einfacher Sprache schildern (also nicht in Fach-Chinesisch oder in Politiker-Worthülsen), um zu klären, ob ich der richtige Psychologe für Sie bin u. notiere ich Ihre wichtigsten Kontakt-Daten.

Um sicher zu sein, daß ich Ihre Email-Adresse richtig gespeichert habe, sende ich Ihnen znächst eine Test-Mail ohne Ihren Name. Diese Mail dient allein der Daten-Sicherheit (d.h. dem Schutz Ihrer Privat-Sphäre). Erst wenn Sie die Test-Mail quittiert haben, sende ich Ihnen meinen Erst-Brief (EB).

Damit wir uns beide auf das Erst-Gespräch [EG] vorbereiten können, sen-de ich Ihnen mit dem EB einige Fragen zu Ihrer psychischen Situation. Ich empfehle Ihnen dringend, diese Fragen ganz allein zu beantworten. Dann können Sie sich anhand meiner Fra­gen und Ihrer Antworten schon etwas näher kennen lernen u. haben u. U. schon einen ersten psychologischen Erfolg, bevor Sie bei mir waren. Wenn Sie mir Ihre Antworten vor dem EG zusenden, bereite ich mich auch darauf vor. Wir können uns dann im EG auf die wichtigsten Punkte konzentrieren.


... Forts. folgt


Approbierter Psychologischer Psychotherapeut / PTK-NRW / Düsseldorf
Berufsordnung der Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen

Hier finden Sie die Kontaktdaten der Aufsichtsbehörden und die berufsrechtlichen Regelungen:

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Letzte Änderung am 31.10.2019