Annegret Majer

Dipl.-Psych. Annegret Majer

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Scheffelstrasse 31A
04277 Leipzig (c/o Praxis Lange)
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie, Heilpraktiker/in (Psychotherapie), personzentrierte Körperpsychotherapie, Alexandertechnik und Psychoonkologie
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Essstörung
  • Notfall - Krise
  • Psychoonkologie
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch

Verfahren

  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Humanistische Verfahren
  • Körperorientierte Verfahren

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Paartherapie

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit bis drei Monate.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.

Mitgliedschaften

  • Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V.
Persönliches Profil

zu meiner Person

Meiner tiefsten Leidenschaft folgend habe ich 2003 eine Ausbildung in modernem und zeitgenössischem Bühnentanz an der Akademie „Balance One“ in Berlin abgeschlossen.
Mein Diplom in Psychologie habe ich dann 2009 an der Universität Leipzig abgelegt und bin seither im Akutkrankenhaus als Psychoonkologin beratend, unterstützend und begleitend für Patienten und deren Familien in der Onkologie und Palliativmedizin tätig.
Seit 2020 arbeite ich auch freiberuflich als Heilpraktikerin für Psychotherapie mit den Schwerpunkten Körpertherapie und Körperpsychotherapie.
Mein Angebot richtet sich an Einzelklienten, Paare, Familien, Kinder und Jugendliche.

Die Alexandertechnik

Die Alexandertechnik ist ein wissenschaftlich fundiertes und weit verbreitetes körpertherapeutisches Verfahren, welches Achtsamkeit, Körperwahrnehmung und Koordination schult und so Fehlhaltungen korrigieren kann (F.M. Alexander, 1869-1955).
Klassischerweise wird im Stehen, Gehen, Sitzen und Liegen gearbeitet. Gezielte, leichte Handberührungen sind dabei ein bewährtes Mittel, den Fokus zu lenken und Veränderungen zu initiieren. Die Integration verschiedener anatomischer Strukturen, ein sinnvoller Einsatz der Muskulatur und eine effektive Atmung unterstützen den „aufrechten Gang“, der hier bewusst mehrere Bedeutungen hat: Wir finden zu einer kraftvollen Mitte, einer unserer Anatomie entsprechenden Beweglichkeit und einer natürlichen Atmung und Aufrichtung. Eine solche körperliche Verfassung beeinflusst zwangsläufig auch unsere Gedanken und Gefühle... Weg von Stress, Eile und Zweifeln hin zu Kreativität, Spontaneität und mehr Vitalität. Wir machen „Licht an in dem Haus, in dem wir wohnen“. So können wir klarer denken und freier fühlen.

Die personzentrierte Körperpsychotherapie

Die personzentrierte Körperpsychotherapie ist ein gesprächsbasiertes Verfahren. Das Erleben und die Erfahrungen des Klienten stehen hier im Mittelpunkt. Wahrnehmung und authentischer zwischenmenschlicher Kontakt findet immer im Hier und Jetzt statt. Und da jede Wahrnehmung ihre Basis im Körper hat, ist der Körper letztlich das Fundament unseres Selbsterlebens und auch unserer Identität. Zu jeder Situation gibt es eine innere Körperresonanz. Der so, von innen, gespürte Körper kann immer wieder als Referenz, als grundsätzlicher Orientierungspunkt, genutzt werden. Diesen Weg, mit sich selbst wieder besser in Kontakt und in Bewegung zu kommen und mehr über sich selbst zu erfahren, hat Eugen Gendlin (1926-2017) von seinen Klientinnen und Klienten gelernt und Focusing genannt.

Die Psychoonkologie

Die Psychoonkologie widmet sich der seelischen und zwischenmenschlichen Bewältigung einer (existentiellen) Krise, hervorgerufen durch eine Tumorerkrankung. Unser Körper ist das Haus in dem wir wohnen und damit ein wichtiger Grundpfeiler unserer Identität. Über ihn vermittelt treten wir mit unserer Umgebung und anderen Menschen in Kontakt, pflegen Beziehungen und hinterlassen unsere Spuren in der Welt...
Eine Krebserkrankung bedeutet für die meisten Betroffenen eine elementare Erschütterung. Viele verlieren das Vertrauen (in ihren Körper) und erleben sich auch nach erfolgreich abgeschlossener Behandlung als fragil und weiterhin von Erkrankung bedroht.
Ziel ist es, wieder Vertrauen in sich, in die Welt und in die eigene Körperlichkeit zu gewinnen. Neben dem Gespräch können körperorientierte Interventionen hier seh hilfreich sein.


Diplompsychologin und Heilpraktikerin für Psychotherapie
(zuständige Aufsichtsbehörde ist das Gesundheitsamt Leipzig)

Hier finden Sie die Kontaktdaten der Aufsichtsbehörden und die berufsrechtlichen Regelungen:

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Letzte Änderung am 31.08.2020