WIPS Ambulanz

WIPS Ambulanz

Weiterbildungsinstitut für Psychotherapie Saarbrücken

Im Fuchstälchen 2
66123 Saarbrücken
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Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Arzt/Ärztin, Diplom-Psychologie, Master in Psychologie
  • in Ausbildung z. Psychologischen Psychotherapeut/in
  • Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung, Selbstzahler

Behandlungs-Stichpunkte

  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Essstörung
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch

Verfahren

  • Integrative Therapie
  • Kurzzeittherapie
  • Traumatherapie
  • Verhaltenstherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie

Weitere Sprachen

  • Englisch
  • Französisch

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit bis drei Monate.
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich.
Persönliches Profil

Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie

Die Weiterbildungsambulanz bietet Ihnen die Möglichkeit, eine ambulante Psychotherapie nach aktuellsten Behandlungsleitlinien in Anspruch zu nehmen. Dabei arbeitet die Weiterbildungsambulanz, in der Diplom-PsychologInnen oder PsychologInnen mit Masterabschluss in Weiterbildung tätig sind, in enger Kooperation mit der Universitätsambulanz des Lehrstuhls für Klinische Psychologie und Psychotherapie.
Durch die enge Anbindung an die universitäre Forschung werden die Ergebnisse und Informationen über den Verlauf der Behandlung – selbstverständlich nur anonymisiert und nach Einverständnis – zu Forschungszwecken verwendet. Die so gewonnenen Erkenntnisse dienen der weiteren Optimierung Ihrer eigenen Behandlung sowie der Verbesserung und Weiterentwicklung etablierter psychotherapeutischer Verfahren.

Arbeitsschwerpunkte

Unsere Ambulanz verfügt über einen besonderen Schwerpunkt im Bereich der Behandlung von psychischen Erkrankungen nach Traumata durch Gewalt und Missbrauch oder auch berufsbedingte Traumata (z.B. Rettungsdienst, Polizei, Militär und Notfallmedizin). Schwerpunktmäßig behandeln wird außerdem depressive Erkrankungen und Angststörungen.
Nicht behandelt werden können Personen in akuten Psychosen.


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Letzte Änderung am 21.09.2017