Alexander Müller

Dipl. Psychologe, Traumatherapeut, Psychoonkologe Alexander Müller

BCTMüller

Waldstrasse 29
76133 Karlsruhe Karlsruhe
Stichpunkte

Ausbildung, Heilerlaubnis, Abrechnung

  • Diplom-Psychologie, Heilpraktiker/in beschränkt auf Psychotherapie, Traumatherapie, Psychoonkologe (DKG),
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Selbstzahler, Zusatzversicherung,

Behandlungs-Schwerpunkte

  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Essstörung
  • Notfall - Krise
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychoonkologie
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Sexualität
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang

Verfahren

  • EMDR
  • Gesprächstherapie
  • Tiefenpsychologisches Verfahren
  • Traumatherapie

Therapie-Angebot

  • Einzeltherapie: Erwachsene

Freie Plätze / Wartezeiten

  • Wartezeit bis drei Monate.

Mitgliedschaften

  • Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen
Persönliches Profil

Tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie, Traumatherapie PITT, EMDR, Psychoonkologie

Es gibt viele Gründe, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen das Gespräch, der Austausch sowie die Beziehung zwischen Klient und Behandler. Eine vertrauensvolle und wertschätzende Atmosphäre bildet dabei das Fundament.

Gemeinsam erkunden wir, wie ein für Sie erfülltes und zufriedenes Leben aussehen kann.

Ich möchte Sie ermutigen, fachkundige Unterstützung anzunehmen. Für immer mehr Menschen ist es selbstverständlich, nicht nur für ihr körperliches Wohlbefinden zu sorgen, sondern auch für ihre seelische Gesundheit.


www.BCTMueller.de

Weiter Informationen entnehmen Sie bitte meiner Homepage.

Nutzen Sie gerne dazu den obigen Link.


Psychotherapie

Grundlage der tiefenpsychologisch - psychoanalytisch orientierten Gespräche ist die Annahme, dass jeder Mensch in seiner Persönlichkeit durch frühe Beziehungserfahrungen und Lebensbedingungen geprägt wurde. In dieser Therapieform geht es daher um das tieferes Verständnis seelischer Vorgänge und ihrer Zusammenhänge.

Unbewusste Prozesse gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Häufig stehen Symptome stellvertretend für Bedürfnisse oder Konflikte, die der Patient*in bisher nicht anders zum Ausdruck bringen konnte. Bei manchen Patienten stehen weniger innere Konflikte im Vordergrund als vielmehr prägende Beziehungserfahrungen aus ihrem bisherigen Leben. Diese beeinflussen, wie neue Beziehungen, sowohl im Inneren als auch im äußeren Leben, gestaltet und erlebt werden können. Bei einer weiteren Patientengruppe konnten grundlegende psychische Strukturen nicht ausreichend entwickelt werden oder es handelt sich um sogenannte Belastungsreaktionen auf schwierige oder einschneidende Lebensereignisse.

Die Diagnostik erfolgt anhand der operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD-3). Dieses Instrument ermöglicht eine differenzierte Erfassung des subjektiven Krankheitserlebens, zentraler Beziehungsmuster, intrapsychischer Konflikte sowie der strukturellen Funktionsniveaus und unterstützt damit ein vertieftes Verständnis des Patienten in seinem lebensgeschichtlich geprägten So - Sein.

Die Dauer einer Behandlung hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von den Therapiezielen, der Art und Ausprägung der Beschwerden, der Dauer ihres Bestehens sowie davon, inwieweit sich der Patient*in auf den therapeutischen Prozess und mögliche Veränderungen einlassen kann

Machen Sie noch heute den ersten Schritt und vereinbaren Sie einen Termin!

Traumatherapie

Die Psychodynamisch-Imaginative Traumatherapie (PITT) ist eine Therapieform, die von Prof. Dr. Luise Reddemann in den letzten Jahrzehnten entwickelt wurde. Es handelt sich um ein Verfahren zur Behandlung verschiedener Formen von Traumatisierungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Arbeit mit einfach sowie komplex traumatisierten Menschen.
Ergänzend können auch Methoden aus dem EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) oder der Ego-State-Arbeit in die Behandlung integriert werden. Diese Ansätze können häufig dazu beitragen, Symptome relativ früh zu lindern. Dazu zählen unter anderem starke Gefühlsüberflutungen, Angstzustände und Panikattacken, belastende Erinnerungsbilder, Dissoziationen (das Gefühl, nicht ganz im Hier und Jetzt zu sein, oder seinen Körper nicht voll integriert wahrzunehmen), Albträume, starke Wutgefühle oder auch Suchtverhalten.
Darüber hinaus können emotionsregulierende Techniken aus der Prozess- und Embodimentfokussierten Psychologie (PEP) eingesetzt werden.


Heilpraktiker eingeschränkt auf dem Gebiet der Psychotherapie
Gesundheitsamt Mainz
Heilpraktikergesetz, Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz und Berufsordnung für Heilpraktiker





Hier finden Sie die Kontaktdaten der Aufsichtsbehörden und die berufsrechtlichen Regelungen:

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Letzte Änderung am 06.03.2026