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Dipl.- Psychologin Stefanie Wille

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Psychologische Psychotherapeutin, Tiefenpsychologie, Traumatherapie

Zeiseweg 38
22765 Hamburg  (Altona)
Telefon  040 / 23933875
E-Mail  stefaniewille(at)web.de
Ausbildung, Heilerlaubnis und Abrechnung
  • Diplom-Psychologie
  • Psychologische/r Psychotherapeut/in approbiert
  • Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung, Selbstzahler, Eintrag ins Arztregister, Außervertragliche Abrechnung mit Krankenkassen
Therapie-Angebot
  • Einzeltherapie
  • Paartherapie
Verfahren
  • Gestalttherapie
  • Humanistische Verfahren
  • Integrative Therapie
  • Tiefenpsychologisches Verfahren
  • Traumatherapie
Behandlungs-Stichpunkte
  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Depression
  • Essstörung
  • Notfall - Krise
  • Paare - Familien
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychose - Schizophrenie
  • Psychosomatik
  • Sexualität
  • Sucht
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang
Weitere Sprachen
  • Englisch
Freie Plätze / Wartezeiten
  • Wartezeit über drei Monate

Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie

Tiefenpsychologische Psychotherapie,
Zusatzausbildung am HIGW, Suchttherapie und Gestalttherapie,
Ausbildung in Traumatherapie (bei Michaela Huber und am Traumainstitut Berlin, EMDR)

Arbeitsschwerpunkte

Ich arbeite therapeutisch mit Erwachsenen, hauptsächlich mit Einzelpersonen, auch mit Paaren. Mein Arbeitsschwerpunkt ist seit vielen Jahren die Traumatherapie und somit viele Themen und Störungsbilder, die damit in Verbindung stehen. So z.B. Essstörungen, Selbstverletzendes Verhalten, Persönlichkeitsstörungen, Angst, Depressionen etc. Traumatische Erlebnisse wie Unfälle, Überfälle, Naturkatastrophen können zu einer posttraumatischen Belastungsstörung führen. Auch Berufsgruppen wie Polizisten und Feuerwehrleute, die in Einsätzen mit schwer zu verarbeitenden Erlebnissen konfrontiert werden, können von Traumatherapie sehr profitieren. Komplextraumatisierte Menschen, die z.B. in der Kindheit bereits gewalttätigen und/ oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt waren, benötigen Traumatherapie, um die vergangenen (manchmal noch aktuellen) Geschehnisse zu beenden, zu verarbeiten und zu integrieren.

Vita

Ich bin Jahrgang 1963 und habe eine erwachsene Tochter.
Nach dem Studium habe ich viele Jahre in Beratungsstellen gearbeitet, wobei zunächst das Thema 'Sucht' mein Arbeitsschwerpunkt war. Dies hat sich durch die Arbeit mit Mädchen und Frauen, die durch sexualisierte Gewalt traumatisiert wurden, verschoben. Heute arbeite ich im Schwerpunkt mit Frauen und Männern, die traumatisiert wurden.


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