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Mitgliedschaften
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Lena Wienecke
Jahrgang 1952,
Hypnotherapeutin seit 2005
Mehrjährige Ausbildung am Zentrum für Angewandte Hypnose - bis zum Masterzertifikat / Hypnotherapeutin
Heilpraktikerin seit 1995
Arbeit in eigener Praxis seit 2000
Klassische Homöopathie (SDH Hamburg)
Systemische Familienaufstellungen
Hypnose gibt es seit Menschengedenken.
In allen Kulturen und Religionen wird von alters her das Phänomen der Hypnose genutzt - unter verschiedenen Namen. In der hypnotherapeutischen Arbeitsrichtung verstehen wir unter Hypnose die bewusste Einleitung und Nutzung einer Trance.
Trance ist eine angeborene Fähigkeit, ein Zustand, den jeder Mensch kennt und auch spontan erlebt, zum Beispiel beim Vor-sich-hin-Träumen, Lesen, Tanzen. Trance hat also nichts mit Schlaf zu tun, sondern ist vielmehr eine Art fokussierter selektiver Aufmerksamkeit nach innen, in die eigene innere Erlebnisswelt.
Therapeut und Klient nutzen eine hypnotische Trance, um Verbindung mit dem Unbewussten aufzunehmen. Denn das Unbewusste ist auch der Schlüssel zu den eigenen inneren Ressourcen.
Mit Show- oder Bühnenhypnose hat moderne Selbstorganisatorische Hypnotherapie nichts zu tun.
Selbstorganisatorische Hypnose (Autosystemhypnose nach Götz Renartz)
Das Besondere an dieser Art der Hypnose ist, dass Sie selbstbestimmt Ihr Problem lösen - mit Hilfe Ihres Unbewussten. Denn das Unbewusste kennt ja, besser als jeder Therapeut, die inneren Zusammenhänge oder Ursachen und weiß auch, welcher Lösungsweg der richtige ist. Dies wird in der Hypnose genutzt. Auf diese Weise können ganz eigene Such- und Lösungsprozesse entstehen - immer in Kooperation mit dem bewussten ICH. Dadurch bleibt Kontrolle und Kompetenz beim Klienten - und macht Hypnose sehr effektiv .
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