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Dr. Alexandra Takats

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Heilpraktikerin (Psychotherapie)/Praxis Musik Klang Gespräch

Leonhardtstr. 10
09112 Chemnitz  (Kaßberg)
Telefon  0371 / 27347710
E-Mail  AlexandraTakats(at)Musik-Klang-Gespraech.de
Homepage  www.Musik-Klang-Gespraech.de
Ausbildung, Heilerlaubnis und Abrechnung
  • Heilpraktiker/in (Psychotherapie), Dr. oec.
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Private Krankenversicherung, Selbstzahler, unter bestimmten Voraussetzungen bei Musiktherapie auch Kostenzuschuß von Sozial- oder Kinder- und Jugendämtern möglich
Therapie-Angebot
  • Einzeltherapie
  • Familientherapie
  • Gruppentherapie
  • Kinder und Jugendliche
  • Paartherapie
Verfahren
  • Alternative Verfahren
  • Entspannungsverfahren
  • Gesprächstherapie
  • Gestalttherapie
  • Humanistische Verfahren
  • Kurzzeittherapie
  • Musiktherapie
  • Tiefenpsychologisches Verfahren
  • Traumatherapie
Behandlungs-Stichpunkte
  • allg. psych. Problem - Lebensberatung
  • Angst - Phobie
  • Coaching
  • Depression
  • Essstörung
  • Kinder - Jugendliche
  • Neurologie
  • Notfall - Krise
  • Paare - Familien
  • Persönlichkeitsstörung
  • Psychoonkologie
  • Psychose - Schizophrenie
  • Psychosomatik
  • Schmerzen
  • Stress - Burnout - Mobbing
  • Sucht
  • Supervision
  • Trauer
  • Trauma - Gewalt - Missbrauch
  • Zwang
Weitere Sprachen
  • Englisch
  • Russisch
Freie Plätze / Wartezeiten
  • Freie Plätze vorhanden
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich
Mitgliedschaften
  • DMTG - Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft (Berufs- und Fachverband)

Über mich

Heilpraktikerin (Psychotherapie), (neurologische) Musiktherapeutin, Gestalttherapeutin, Klangmasseurin und -therapeutin, Dozentin, Schmerz- und Traumabehandlung

Ich bin Jahrgang 1963, komme ursprünglich aus Berlin, war 4 Jahre selbständig in Potsdam tätig und wohne und arbeite seit 2011 in Chemnitz. Als Kind besuchte ich mehrere Jahre die Musikschule, zu Hause gab es Hausmusik und noch heute besuche ich gerne Konzerte unterschiedlichster Künstler und Musikrichtungen. Als ich das Feld der Musiktherapie kennenlernte, fand ich es faszinierend die Wirkung von Musik, von Klängen und Rhythmen für therapeutische Zwecke nutzen zu können, zu emotional und körperlich heilenden Prozessen beitragen zu können.

Ausbildungsweg und Erfahrungen

Ich habe dann nebenberuflich eine 4-jährige Ausbildung am Institut für Gestalttherapie und Gestaltpädagogik e.V. in Berlin für Musik-Gestalt-Therapie absolviert. Im selben Zeitraum erwarb ich die zusätzliche Qualifikation für den Heilpraktiker (Psychotherapie) mit Prüfung vor dem Gesundheitsamt, die zur Führung einer selbständigen therapeutischen Praxis berechtigt. Nach der Ausbildung hatte ich erstmal das Bedürfnis in verschiedenen Bereichen Erfahrungen zu sammeln und noch einige musikorientierte Weiterbildungen zu machen, u. a. für Klangmassage, Improvisationsspiele (z. B. nach Lili Friedemann) oder TAKETINA mit Reinhard Flatischler. Ich begann musiktherapeutisch mit Wach-Koma-Patienten zu arbeiten, war mehr als ein Jahr in Irland und habe dort mit psychisch kranken Menschen aller Arten und Altersgruppen gearbeitet. Dann war ich als Musiktherapeutin in einer Reha-Klinik sowohl in der Psychosomatik als auch in der Neurologie tätig. Ich hatte Honorarjobs in Altenheimen und in einem Wohnheim für geistig Behinderte. Darüber hinaus hat mich zunehmend interessiert, wie man mit künstlerischen Methoden (speziell musikorientiert) im Beratungs-/ Coachingprozess die Ratsuchenden motivieren kann, eigene Ressourcen zu finden und zu aktivieren, um damit andere neue Lösungswege beschreiten zu können. Ich habe deshalb noch zwei Semester mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung und Beratung studiert.

Behandlungsphilosophie

Basis für meine Arbeit - egal in welchem Bereich - ist meine gestalttherapeutische Haltung. Das bedeutet, daß ich im Kontakt zu den Klienten sehr offen mit dem bin, was ich wahrnehme und fühle und auch großes Interesse daran habe, was mein Gegenüber denkt, wahrnimmt und spührt. Im Austausch darüber entwickelt sich eine vertrauensvolle Beziehung, die es ermöglicht (musikalische) Experimente zu wagen und sich auf seinem Weg zu entwickeln. Die Musik nutze ich dabei als Katalysator, als Symbol, als Übergang bis meine Klienten das „musikalische Labor“ verlassen können und ihnen die Übersetzung der neuen Erfahrungen in ihre Lebenssituationen von ganz allein gelingt. Dabei kann es sein, daß sich innere Haltungen verändern und damit ein unveränderbarer Zustand besser akzeptiert werden kann, aktiv frustrierende oder krankmachende Lebensumstände umgestaltet werden oder die Musik geholfen hat, sich körperlich wieder zu entwickeln oder zu entspannen. Oder Sie finden den Mut, sich von Personen oder Situationen zu trennen, die Ihnen nicht gut tun, von denen Sie nicht mehr abhängig sein wollen.
Darüberhinaus stelle ich die musikalischen und klanglichen Möglichkeiten meiner Praxisräume gerne für alle Musikinteressierten und -begeisterten für unterschiedliche Vorhaben zur Verfügung.

Seminare

Entspannung und Stressbewältigung mit Musik

Stressmanagement einmal anders - mit Musik! Wenn wir uns im Spannungsfeld Arbeitsverdichtung - Zeitdruck - Personalknappheit - Überstunden - Kinderbetreuung oder notwendige Pflege eines Angehörigen befinden, verursacht das meist Stress.
Wenn wir dem nicht mit Bewältigungsstrategien und Entspannung begegnen, sind Krankheit, chronischer Schmerz oder Ausgebrannt sein die Folge. Wie kann man Klänge und Musik gezielt für Entspannungszwecke nutzen?
Sie lernen verschiedene Entspannungstechniken mit Musik (nicht vom Band) kennen wie z. B. musikalische Traumreisen, Klangmassage, klanggeleitete Trance. Daneben beschäftigen wir uns mit Möglichkeiten der Stressbewältigung im Alltag mit und ohne Musik in Abhängigkeit vom aktuellen Bedarf der Teilnehmer.

Was kann man bei Lärmempfindlichkeit und Tinnitus tun?

In der Großstadt sind wir enorm vielen Lärmquellen ausgesetzt, vom Straßenverkehr übers Großraumbüro bis hin zu Kaufhaus- oder Baustellenlärm.
Immer mehr Menschen leiden unter permanenter Lärmbelastung, der Stresspegel steigt, manche entwickeln ständige Ohrgeräusche (Tinnitus), werden zunehmend lärmempfindlicher.
Es ist wichtig einen veränderten Umgang mit Lärm zu entwickeln, da oft genug die Lärmquellen nicht abgestellt werden können und häufig auch Konzentrations- und Leistungsfähigkeit unter Lärmstress leiden.
Mit Übungen zu allgemeinem Stressabbau (mit Musik), zu Hörgewohnheiten, Stille- und Lärmwahrnehmung erarbeiten wir uns neue innere und äußere Schutzmöglichkeiten, lernen so eine größere Distanz zu Lärmgeräuschen herzustellen und können auf diese Weise unser eigenes Wohlbe-finden wieder verbessern.

Musik und Klangmassage für Heilberufe

Zuerst werden wir uns mit auditiver Wahrnehmung und der Wirkung von Musik auf den Körper und das kinästhetische System beschäftigen unter Einbeziehung von Forschungsergebnissen und Übungsbeispielen zur Selbsterfahrung. Es geht dabei nicht nur um die anregende und beruhigende Wirkung von Musik, sondern auch um Bewegungsstimulation, Sprachförderung, Hörübungen zum Umgang mit Lärm oder Tinnitus und auch um den Massageeffekt instrumentaler Schwingungen.
Letzteres werden wir unter anderem bei einer Demonstration der Klangmassage kennen lernen. Hierzu werden Klangschalen auf den Körper aufgestellt und durch sanftes Anschlagen zum Schwingen und Klingen gebracht. Sowohl die Vibrationen als auch der Klang haben einen sehr wohltuenden entspannenden Effekt auf den Körper und Geist.
In anschließenden praktischen Übungen werden wir die Möglichkeiten erarbeiten, wie mit Hilfe von Klanginstrumenten (vor allem Klangschalen, Gongs und Monochord) die Arbeit am und mit dem Körper unterstützt werden kann, z. B. durch Lockerung von Verspannungen oder Spastiken, Erhöhung von Bewegungsmotivation, Förderung des Gleichgewichtssinns oder Verbesserung von Beweglichkeit. Zum Abschluß werden wir noch eine gemeinsame Klangreise unternehmen.

Pflege von Angehörigen – wo sind die Grenzen?

Wenn man einen Angehörigen pflegt – egal ob ein behindertes Kind oder die kranken Eltern – ist das neben eigenem Haushalt, Familie und Beruf mit besonderer Belastung und auch mit Konflikten verbunden. Die Abgabe der Pflege an ein Heim macht Schuldgefühle, andere Alternativen sind oft nicht bekannt. Das Seminar wird Raum geben für Erfahrungsaustausch, Alternativen aufzeigen und Unterstützung in der ganz persönlichen Betroffenheit geben. Leitsatz dabei soll sein: Ich kann nur solange pflegen, wie es mir selbst gut geht und ich für meine Erholung sorge. Mit diesem Seminar tue ich etwas für mich! Wir machen auch eine Entspannungsreise.

Wenn ich den Schmerz nicht mehr loswerde...

Der Workshop richtet sich an Betroffene, die unter chronischem Schmerz oder regelmäßig wiederkehrenden Schmerzen leiden wie Kopfschmerzen, Schmerzen infolge chronischer Erkrankung, Unfällen oder Verspannungsschmerzen und wo die medizinische Hilfe an ihre Grenzen gestoßen ist.
Was kann man selbst tun im Umgang mit seinem persönlichen Schmerz? Welche Alternativen zu Schmerzmitteln und Co. gibt es noch? Wieso habe ich Schmerzen und der Arzt findet keine Ursache? Die Kursleiterin bringt reichhaltige klinische Erfahrungen ein (keine ärztliche Beratung!) und stellt kreative Methoden der Schmerzverarbeitung -teilweise zum Ausprobieren- vor (u. a. musikimaginative Schmerzbehandlung, Klangmassage, kunst- oder tanztherapeutische Möglichkeiten).

Termine

Die aktuellen Termine zu meinen Veranstaltungen (Seminare, Workshops, Ausbildung) finden Sie immer auf meiner Website unter "Termine"

www.Musik-Klang-Gespraech.de


Weitere Angaben nach § 5 TMG


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