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Im Zentrum meiner Arbeit steht die therapeutische Beziehung als tragende Säule des psychotherapeutischen Prozesses.
Sie bietet den Rahmen für persönliche Entwicklung und Veränderung und auch den nötigen Halt, eigenen Untiefen begegnen und stürmische Gewässer durchschiffen zu können.
Charakteristische Haltungen – das sind körperliche Blockierungen und psychische Überzeugungen, die im Wesentlichen fixiertes Beziehungsgeschehen beinhalten – ereignen sich eben auch in der therapeutischen Beziehung und sollen dort aufgespürt, erlebt, verstanden und verändert werden.
Aktuelle Probleme finden so ihren Bezug zu tieferen Bedeutungen und können gelöst werden.
Ich arbeite methoden-übergreifend: Vor einem lebensphilosophisch orientierten Hintergrund verbinde ich die Bioenergetische Analyse mit den neueren Erkenntnissen der tiefenpsychologischen Schulen.
Das bedeutet eine ganzheitliche Sicht kognitiver, emotionaler, körperlicher und zwischenmenschlicher Prozesse.
In der Gruppentherapie werden die verschiedenen Beziehungsdimensionen und -facetten oft besonders deutlich, weshalb diese einen besonderen Schwerpunkt meiner Arbeit bildet. Hier können typische Beziehungsmodi miteinander (auch körperlich) erfahren und bearbeitet werden.
Wir arbeiten in der Gruppe zu zweit, weil dadurch dem Einzelnen eine höhere Aufmerksamkeit zukommt und gruppendynamische Prozesse intensiver aufgegriffen werden können. Manche Themen lassen sich besser bearbeiten, wenn sowohl ein männlicher als auch eine weibliche Therapeut/in zur Verfügung steht.
Die Bioenergetik ist eines der größten und traditionsreichsten Körpertherapieverfahren und wurde von Alexander Lowen aus den Arbeiten Wilhelm Reichs (Schüler Freuds) entwickelt.
Sie zeichnet sich durch ein vielfältiges Repertoire an Körperübungen und körperlichen Interventionen aus, die es ermöglichen, verschüttete Gefühle wieder zu erleben, sie auszudrücken, um sie ins erwachsene Erleben und Handeln integrieren zu können.
Weitere Angaben nach § 5 TMG
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