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Ausbildung, Heilerlaubnis und Abrechnung
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Therapie-Angebot
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Verfahren
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Behandlungs-Stichpunkte
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Freie Plätze / Wartezeiten
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Mitgliedschaften
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Die Gesprächstherapie geht auf den Psychotherapeuten Carl R. Rogers zurück und zählt zu den wissenschaftlich anerkannten Therapieformen. Ziel der Gesprächstherapie ist es, die Selbsterkenntnis zu fördern und das Bewusstsein für die eigenen Potenziale zu stärken.
Im Verlauf der Therapie kommt es zur Stabilisierung des Selbstwertgefühls und in der Folge zu größerer innerer Gelassenheit sowie verbesserter Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit.
Wir alle verfügen über ein intuitives Wissen darüber, wie wir persönliche Probleme bewältigen können. In schwierigen Lebensphasen kann das Vertrauen in diese Fähigkeit verloren gehen. Dann haben wir unter Umständen das Gefühl, unser Leben nicht mehr frei zu gestalten, sondern
• fühlen uns von den Anforderungen des Alltags bestimmt
• finden keine befriedigende Balance zwischen Berufs- und Privatleben
• empfinden die Partnerschaft als unbefriedigend oder fühlen uns einsam
• fühlen uns von Freunden oder in der Familie zu wenig unterstützt
• wissen nicht (mehr), was wir wirklich wollen
• oder wir fragen uns, wie wir unser weiteres Leben gestalten möchten
Von Carl Rogers stammt der Satz: "Jeder Mensch ist von Natur aus in der Lage, Glück, Zufriedenheit und Liebesfähigkeit für sich zu entwickeln - wenn er mit sich im Einklang lebt." Um das (wieder) zu ermöglichen, stehen in der Gesprächstherapie Ihre Werte, Ihre Gefühle und Ihre Fragen an das Leben im Mittelpunkt der Sitzung.
Als Gesprächstherapeutin werte und urteile ich nicht und gebe weder Ratschläge noch Handlungsanweisungen. Vielmehr begleite ich Sie einfühlsam durch den manchmal schmerzhaften, oft aber auch beglückenden Prozess, die eigenen Gefühle, Bedürfnisse und Stärken zu erkunden und neuen Zugang zu sich selbst zu finden.
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