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Ausbildung, Heilerlaubnis und Abrechnung
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Therapie-Angebot
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Behandlungs-Stichpunkte
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Freie Plätze / Wartezeiten
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Mitgliedschaften
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Abitur 1978, Studium der Klinischen Psychologie von 1978 bis 1983 an der Karl -Marx- Universität Leipzig, Ausbildung zum tiefenpsychologischen Gruppen- und Einzeltherapeuten beim Berliner Arbeitskreis für Psychotherapie in der Invalidenstr., Tätigkeit als Stationspsychologin und später als leitende Psychologin der Psychotherapiestat. der Landesnervenklinik Ueckermünde von 1983 bis 1991, ab 1992 als Psycholog. Psychotherapeutin in Strausberg nieder gelassen. Supervisorin der DGFT
Mitglied im Deutschen Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik, psycholog. Mitbehandler im Darmzentrum des Krankenhauses Märkisch-Oderland, Mitglied im Zulassungsausschuss für Psychotherapie der KV Brandenburg
Das Erstgespräch in einer psychotherapeutischen Praxis ist eine einzigartige und besondere Begegnung, in deren Mittelpunkt der Patient steht - ob vom Facharzt geschickt oder selbst entschlossen, einen Therapeuten zu suchen, geht es um die Möglichkeit, sich zu öffnen und auf Augenhöhe mitzuteilen. Die Welt durch den Filter des Patienten sehen, seine Erfahrungen, seine Kränkungen und vor allem sein Anliegen zu begreifen - das ist das nicht ganz bescheidene Ziel der ersten Sitzung und zieht sich wie ein roter Faden durch eine ganze Therapie - 25 Sitzungen in der Kurzform oder bis zu 100 Stunden in der Langform.
Sich mitteilen, verstanden werden, Lebenssituationen gemeinsam analysieren und daraus resultierende Fehlhaltungen bearbeiten - das sich - öffnen - können führt zu einem besseren inneren Gleichgewicht, zu wohltuenden Synenergieeffekten in Wechselwirkung mit dem privaten Bezugsfeld. Das Gespräch, die Begegnung ist das Medikament und damit die therapeutische Anwendung zur Vermeidung von Symptomen.
Meine therapeutische Grundhaltung resultiert aus dem Respekt vor der Einzigartigkeit meines Klienten, aus der Achtung seiner Sichtweisen und Haltungen.
Es gibt derzeit drei Verfahren, die zur Behandlung im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung zugelassen sind: Analytische, tiefenpsychlogisch fundierte und Verhaltenstherapie.
Bei der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie wird ein Verständnis und eine Veränderung der aktuellen psychischen Beeinträchtigung erarbeitet, in dem die zugrunde liegenden inneren Konflikte, Erlebnismuster oder auch traumatischen Erlebnisse geklärt werden und im Sinne des Wohlbefindens des Patienten bessere Lösungsansätze (Therapieziele) angestrebt werden.
Bitte sehen Sie von persönlichen Terminabsprachen in der Praxis ab. Danke.
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