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Ausbildung, Heilerlaubnis und Abrechnung
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Therapie-Angebot
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Mitgliedschaften
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Arzt für Psychotherapeutische Medizin (Synonym: Arzt für Psychosomatische Medizin)
Arzt für Innere Medizin (Schwerpunkt auf Stoffwechsel, Endokrinologie, Gastroenterologie und Nephrologie)
1996-2004 Oberarzt, zuletzt Chefarztstellvertreter an der Psychosomatischen Klinik am Hospital zum heiligen Geist in Frankfurt;
Psychosomatische Erstdiagnostik bei Patienten aus allen Fachgebieten der Medizin;
Einzel-und Gruppentherapie; Einzel- und Teamsupervisionen, Konsiliartätigleit.
Seit 2004 niedergelassen in eigener psychotherapeutischer Privatpraxis.
Seminarleiter für das Facharztcurriculum 'Psychotherapeutische Medizin' von 1997-2004.
Vorträge für niedergelassene Psychotherapeuten und andere Ärzte über psychosomatische Krankheitsbilder mit Kasuistiken, sowie Themen aus dem Bereich Psychoonkolgie. Lehrauftrag der Universität Frankfurt für Studenten im Praktischen Jahr bis 2004.
Schwerpunkte meiner therapeutischen Tätigkeit:
1. Psychisch bedingte körperliche Beschwerden wie z.B. funktionelle Beschwerden im Magen-Darmbereich, im Urogenitalbereich (z.B. Erektionsstörungen), im Herzkreislaufsystem, bei der Atmung, Schmerzstörungen in allen Körperbereichen, Empfindungsstörungen.
Beratung betreffend eventuell noch erforderlicher Körperdiagnostik.
2. Durch belastende Lebensumstände ausgelöste Störungen: Erschöpfungssyndrom (Burn-Out), Reaktion auf Schicksalsschläge (Trennung, Tod) oder schwere Krankheiten wie Krebs (Psychoonkologie).
3. Psychische Krankheiten auch ohne Körpersymptome: Angst, Depression, Entwicklungs- und Reifungsstörungen.
Inhalte meiner Präventionsberatung:
Analyse der aktuellen psychischen, körperlichen und psychosozialen Situation. Körperliche Befunde werden - soweit vorhanden -gewertet, eventuell erforderliche Untersuchungen werden veranlaßt. Dieses Angebot richtet sich besonders an 'Burn-out' gefährdete Berufsgruppen wie Manager mit mittlerer und hoher Führungsverantwortung, Lehrer, Ärzte und Juristen.
Ziel der Präventionsberatung: Verbesserte Lebensqualität, Erkrankungsrisiken frühzeitig erkennen und Erkrankung vermeiden.
Supervision und Coaching:
Coaching in meinem Verständnis bedeutet: Ausgehend von der beruflichen Situation (Menschen mit Personalverantwortung, Führungskräfte, Selbständige) Analyse der zentralen Konflikte, des Interaktionsmusters, der persönlichen Ziele und Wertvorstellungen im Sinne der 'Work-life-balance', Ressourcen orientiert mit begrenzter Selbsterfahrung. Coaching in Gruppen oder Teams biete ich nicht an.
Supervision biete ich als Einzelsupervision für Klienten vorwiegend im therapeutisch-psychosozialen, medizinischen oder juristischen Bereich an. Thematisch geht es um die Reflexion der jeweiligen Arbeitsbeziehungen.
Therapie bedeutet Veränderung im Sinne von Ent-wickelung.
Therapie bedeutet das Entdecken dessen, was schon da aber noch nicht verfügbar ist.
Therapie kann Stütze und Halt geben, bis das Eigene wieder trägt.
Therapie möchte sich selbst überflüssig machen.
und
... der Therapeut ist auch ein Mensch!
Freie Therapieplätze frühestens ab Juli 2012.
Weitere Angaben nach § 5 TMG
Die mit einem (*) versehenen Angaben beruhen nicht auf einer durch Ärztekammern verliehenen Qualifikation.
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