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Ausbildung, Heilerlaubnis und Abrechnung
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Als Klinischer Psychologe, staatlich anerkannter kognitiver VERHALTENSTHERAPEUT, TRAUMATHERAPEUT und HYPNOTHERAPEUT für Einzeltherapie und Gruppentherapie mit Erwachsenen ist Enrique Orive in Hamburg Altona tätig. Er ist als PSYCHOLOGISCHER PSYCHOTHERAPEUT im Hamburger Arztregister eingetragen und ist Mitglied in der Psychotherapeutenkammer Hamburg und im Verband Psychologischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen.
Verhaltenstherapie ist wirksam u. a. bei:
- Affektive Störungen
- Angststörungen
- Belastungsstörungen
- Dissoziative, Konversions-, somatoforme (psychosomatische) Störungen
- Essstörungen (Anorexie, Bulimie, Binge Eating)
- Andere Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen
- Psychische und soziale Faktoren bei somatischen Krankheiten
- Persönlichkeitsstörungen und Verhaltensstörungen
- Abhängigkeiten und Missbrauch
- Schizophrenie und wahnhafte Störungen
Enrique Orive ist als TRAUMATHERAPEUT mit EMDR nach Shapiro zertifiziert.
- einen Unfall
- einen Überfall
- einen Brand
- ein Unglück
- körperliche wie seelische Misshandlung
- Gewalt
- Krieg
- Geiselnahme
- Vergewaltigung
- sexueller Missbrauch
- Folter
- eine Katastrophe
- lebensbedrohliche medizinische Zustände (z.B. Krebserkrankung)
- emotionale Vernachlässigung
- Verwahrlosung
- soziale Ausgrenzung
- oder Mobbing
Enrique Orive ist zertifiziert als Hypnotherapeut durch die Milton Erickson Gesellschaft für KLINISCHE HYPNOSE
KLINISCHE HYPNOSE ist als wissenschaftliches Verfahren anerkannt. Sie wird bei mir innerhalb einer längerfristigen kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlung eingebettet.
Für die meisten Menschen ist die Erfahrung einer hypnotischen TRANCE etwas sehr Angenehmes.
Wie wird das Trancebewusstsein/ TRANCEZUSTAND erreicht?
Mit Hilfe von hypnotischen Induktionen, Bildern, Metaphern seitens des Therapeuten bei:
• Aufmerksamkeitsfokussierung nach Innen.
• Verstärkung der Imaginationsfähigkeit.
HYPNOSE ist nur mit der einlassenden Kooperation der KlientInnen im guten Kontakt mit dem vertrauenswürdigen Therapeuten möglich:
- Bei äußerer Entspannung, sind die KlientInnen innerlich aktiv.
- Nicht nur bekommen die KlientInnen alles mit, was in der TRANCE geschieht. Sie behalten völlig und selbstverantwortlich die Kontrolle, steuern den therapeutischen Prozess mit der Unterstützung des Therapeuten und arbeiten an den für sie selbst wichtigen Themen.
Enrique Orive ist langjährig geschult für die Leitung von störungsspezifischen und gemischten verhaltenstherapeutischen Gruppen nach den Anforderungen der Kassenärztlichen Vereinigung und auch für die Leitung von Selbsterfahrungsgruppen auf der Basis von dem humanistischen Gruppentherapieansatz.
Ziele sind es, unter professionell geschützten Bedingungen das Verhalten und die Lebensbedingungen, die das Leiden verursachen und aufrechterhalten, zu reflektieren und zu verändern, so das Wachstum und Gesundheit gefördert werden.
Meine Methodik wird je nach Gruppenindikation angepasst: „Therapie eines Einzelnen in der Gesamtgruppe“, wenn die anderen Gruppenmitglieder als teilnehmende Beobachter wirken. Oder „Therapie des Einzelnen durch die Gruppe“, wenn die Gesamtgruppe als therapeutisches Werkzeug arbeitet.
Meine Haltung als Gruppenleiter ist strikt wohlwollend für jedes Gruppenmitglied.
Gespräche mit gegenseitigem Erfahrungsaustausch werden ermöglicht. Die Gruppe fördert und fordert das Gruppenmitglied. Sie wirkt gegen Isolation in der Gesellschaft. Die Gruppenmitglieder merken in der Therapiegruppe, dass sie nicht alleine mit Ihrem Problem stehen. Menschen (älter und jünger, Männer und Frauen, ärmer und reicher, kränker und gesunder) mit gleichem und mit unterschiedlichem Schicksal kommen zusammen, üben sich für andere zu öffnen, den anderen Gruppenmitgliedern Feedback zu geben. Geradeso fühlen sich die Mitglieder durch die anderen in der Gruppe verstanden und lernen, andere und sich selbst zu verstehen. Emotionaler Zusammenhalt wächst. Neue unmittelbare Beziehungen entstehen und werden zum Thema gemacht und reflektiert. Statt Resignation und Selbstaufgabe können dann Gemeinschaftsgefühl, Selbstvertrauen und kreatives Willen zur Heilung entstehen. Abgewehrte Gefühle und Energien werden frei für Genesung und Persönlichkeitsentwicklung.
Gesunder Umgang mit Aggression und neue Bewältigungsstrategien gegen die Störung werden geübt.
Soziale Kompetenzen einüben (z.B. eigene Bedürfnisse vertreten, Kritik üben und erhalten, Konflikte austragen). Interaktive Schwierigkeiten lassen sich in der Gruppe analysieren und durch übende Rollenspiele mit alternativen Interaktionsmodellen, Rückmeldungen der anderen Gruppenmitglieder überwinden.
Eine Gruppentherapiesitzung dauert 100 Minuten.
Weitere Angaben nach § 5 TMG
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