
|
Ausbildung, Heilerlaubnis und Abrechnung
|
Therapie-Angebot
|
|
Verfahren
|
Behandlungs-Stichpunkte
|
|
Freie Plätze / Wartezeiten
|
Mitgliedschaften
|
Geb. 1950 in Hamburg, verheiratet, eine Adoptivtochter.
1970 Abschluss als Fremdsprachensekretärin in Bremerhaven.
1970 – 1976 Studium der Erziehungswissenschaft (Hauptfach), Soziologie, Psychologie (Nebenfächer) in Marburg, Abschluss Dipl-Päd.
1981 bis 1985 Ausbildung in Gestalttherapie am Institut für Gestalttherapie und Gestaltpädagogik IGG Berlin.
Seit 1990 Lehrtherapeutin am IGG Berlin.
BERUFSBEZOGENE FORTBILDUNGEN:
Diagnostik in der Gestalttherapie
Gestalttherapeutische Traumarbeit
3-jähr. Fortbildung in Neoreichianischer Körpertherapie
1995 bis 2009 Weiterbildung in Gestalt-Musiktherapie, Stimmarbeit, Trance-Arbeit mit monochromen Klängen
1978 bis 1988 Arbeit als Sozialpädagogin in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern in Berlin (Jugendfreizeit, Heimerziehung).
Seit 1988 Dozentin für Sozialpädagogische Theorie und Praxis an der Berliner Fachschule für Sozialpädagogik Oberlin Seminar.
Seit 1990 Dozentin für psychosoziale Beratung von SchülerInnen und Studierenden des Oberlin Seminars.
Seit 1985 gestalttherapeutische Arbeit mit Einzelnen, Paaren und Gruppen in meiner Praxis für Gestalttherapie.
Seit 1990 Supervision und Coaching für Mitarbeiter in psychosozialen Arbeitsfeldern.
Die gestalttherapeutische Haltung kennzeichnet sich durch Respekt und Achtung vor dem Anderen und dessen Lebensgeschichte.
Häufig sind Probleme, die Menschen zur Therapie motivieren, das Resultat von Problemlösungen, die in früherer Zeit einmal sinnvoll waren, heute aber eine Belastung oder Einschränkung für das aktuelle Leben und die persönlichen Gestaltungsmöglichkeiten bedeuten.
Im therapeutischen Prozess, im gemeinsamen Erforschen, können vergangene einschränkende oder belastende Erfahrungen verarbeitet werden. Dabei bilden die je individuellen eigenen Bedürfnisse und Wünsche, die Entdeckung der persönlichen Potenziale und Ressourcen die Basis neuer, befriedigender Handlungsmöglichkeiten.
Der Kontakt zwischen Klientin und Therapeutin ist hierbei tragendes Element. Neben dem Dialog ist die Arbeit mit Träumen, Klängen und dem Fokus auf Körperprozesse unterstützend.
Das Ziel der Therapie ist die Erweiterung von Wahl- und Handlungsmöglichkeiten, Intensivierung der Lebensfreude und Genussfähigkeit, um das eigene Leben selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu gestalten.
| 1872 Seitenaufrufe seit dem 07.09.2010 | Eintrag merken Eintrag ändern | Letzte Änderung am 06.09.2010 |