Dr. Christof Loose
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Ausbildung, Heilerlaubnis und Abrechnung
- Diplom-Psychologie
- Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in approbiert
- Private Krankenversicherung, Selbstzahler, Beihilfe
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Therapie-Angebot
- Einzeltherapie
- Kinder und Jugendliche
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Verfahren
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Behandlungs-Stichpunkte
- Angst - Phobie
- Coaching
- Depression
- Kinder - Jugendliche
- Persönlichkeitsstörung
- Psychose - Schizophrenie
- Trauer
- Trauma - Gewalt - Missbrauch
- Zwang
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Weitere Sprachen
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Freie Plätze / Wartezeiten
- Wartezeit bis drei Monate
- In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich
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Mitgliedschaften
- Deutscher Fachverband für Verhaltenstherapie
- International Society of Schema Therapy e.V. (ISST)
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Arbeitsschwerpunkte und Methoden
Weitere (oben nicht genannte Schwerpunkte) sind Asperger-Syndrom, AD(H)S-Probleme, Underachievement bei Hochbegabten, Schulleistungs- und Lernprobleme sowie kindliche Verhaltensauffälligkeiten bei elterlichen Nachtrennungs- bzw. Nachscheidungskonflikten.
Methodisch fühle ich mich den Prizipien der Schematherapie verbunden (Erlebensbasierte Verfahren, u.a. aus der Hypno- und Gestalttherapie, Schema Coaching für Eltern, Schema Pädagogik, Modus- bzw. Teilearbeit sowie herkömmlich kognitive VT-Methoden).
Behandlungsphilosophie
Manchmal werde ich gefragt: 'Bist du ein Doktor für verrückte Kinder?' 'Nein', sage ich dann, 'ich bin ein Doktor für ganz normale Kinder, ... aber die Kinder, die zu mir kommen, sind meist in so verrückten Situationen, dass sich jeder irgendwie anders fühlen oder verhalten würde.' Das verstehen die meisten, eben weil kein Kind absichtlich negativ auffallen oder für andere problematisch erscheinen möchte. Es ist meist eine Notlösung, die i.d.R. besser erscheint, als nichts zu tun.
Mein (therapeutisches) Selbstverständnis ist das eines Anwalts, der für seine Klienten (hier: Kinder) und deren Interessen Partei ergreift. Zusammen mit den elterlichen und anderen wichtigen Bezugspersonen werden die Ziele abgestimmt und Schritt für Schritt geplant und umgesetzt.
Aus- und Weiterbildung sowie berufliche Tätigkeiten
· 1996-2000: Diplom-Studiengang Psychologie mit Nebenfach Psychiatrie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
· 1998 bis 2001: Anti-Aggressions-Trainings in Grundschulen
· 1999-2000: Gewaltpräventions-Programm für Grundschulkinder der 3. Klasse
· 2000-2006 Dozent und Prüfer für die Fächer „Psychologie, Soziologie und Pädagogik“ sowie „Psychiatrie“ im Ausbildungszentrum für Pflegeberufe der Universitätskliniken Düsseldorf
· Seit 2000 Durchführung von Elternabenden , Seminaren und Workshops (u.a. VHS)
· 2000-2004 Doktorand in der Experimentellen Psychologie II (Prof. Dr. Petra Stoerig)
· 2002-2004: Gewählter Vertreter der wissenschaftlichen Mitarbeiter des Mittelbaus im Fakultätsrat der Math.-Nat. Fakultät sowie im Vorstand der Wissenschaftlichen Einrichtung (WE) des Faches Psychologie der Heinrich-Heine-Universität.
· 2000-2005 Promotion an der Math.-Nat. Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Doktor der Naturwissenschaft)
· 2002-2004: ADHS-Elterntraining in der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Praxis Merzenich (Düsseldorf)
· 2004-2006: Anstellung in der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Praxis Geraets (Düsseldorf)
- 2005-2007: Leitung von Seminaren bei VHS Düsseldorf (Einführung in die Psychologie)
· Seit 08/2005: Heilpädagogisch-Psychotherapeutisches Zentrum der Bergischen Diakonie in Aprath
- Behandlungsleiter „Haus Delfin“ (08/2005- 08/2006) und „Haus Schnecke“ (10/2007-08/2009)
- Aufbau der Spezialambulanz für Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten bei Hochbegabung, Minderbegabung und/oder Teilleistungsstörungen (seit 09/2006)
- Aufbau der Spezialambulanz für autistische Spektrumstörungen
· 2004-2009: Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten bei AKIP Köln, Schwerpunkt Verhaltenstherapie mit Approbation im November 2009
- Seit 2009: In Weiterbildung zum international zertifizierten Schematherapeuten - Institut für Schematherapie - Köln (IST-K)
- 2010: Mitglied in Study Group ‚Schema Therapy for Children and Youth Cologne‘
- 2010: Eintragung ins Arztregister - Psychotherapie - der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (VT)
- seit 2010: Freie Mitarbeit in Praxis Shaw in Düsseldorf
Das konkrete Vorgehen
Wenn Sie den Eindruck gewonnen haben, daß ich Ihnen oder Ihrem Kind weiterhelfen kann, kontaktieren Sie mich bitte unter o.g. Kontaktdaten.
Ich melde mich dann umgehend bei Ihnen, um einen Termin für ein diagnostisches Vorgespräch mit Ihnen und Ihrem Kind innerhalb der nächsten Tage zu vereinbaren. Im Anschluss an das Gespräch treffen wir gemeinsam die Entscheidung, ob die Durchführung von probatorischen Sitzungen bzw. die Aufnahme einer Therapie erfolgversprechend erscheint. In der Regel kann diese dann bald beginnen.
Die Therapie findet dann in der Regel in Form von Einzelsitzungen für das Kind bzw. den Jugendlichen (m/w) statt. Je nach Alter und individuellem Wunsch werden die Eltern mit einbezogen. Die Sitzungen sind meist wöchentlich und dauern in der Regel 50 Minuten pro Termin.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.fortbildung-loose.de, www. schematherapy-for-children.de oder in Deutscher Sprache www.schematherapie-für-kinder.de oder www.praxis-dr-shaw.de.
Weitere Angaben nach § 5 TMG