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Ausbildung, Heilerlaubnis und Abrechnung
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Therapie-Angebot
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Verfahren
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Behandlungs-Stichpunkte
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Freie Plätze / Wartezeiten
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Mein Therapieangebot bezieht sich vor allem auf folgende Störungsbilder und Bereiche:
Essstörungen, insbesondere Anorexie, Bulimie, Binge-Eating- Störung, Adipositas
Ängste wie bei Panikattacken, Prüfungsangst, sozialen Ängsten, ständige Ängste und Sorgen
Posttraumatische Belastungsstörung, z.B. nach sexuellem Missbrauch, nach Überfällen oder andern
traumatischen Erfahrungen
Zwangserkrankungen, Zwangsgedanken und Zwangshandlungen z.B. Wasch- oder Kontrollzwang
Depression mit Beschwerden wie z.B. chronische Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Traurigkeit, Schwermut,
Schuldgefühl, Interessensverlust, Hoffnungslosigkeit, Konzentrations- und Gedächtniseinbußen, Appetitlosigkeit und Unruhe
Akute Krisen im beruflichen oder privaten Bereich wie
z.B. Konflikte am Arbeitsplatz, Mobbing, Selbstwertprobleme, Trennung, Tod
Burn-out-Syndrom
Gesundheitsbezogene Sorgen und Ängste
(Hypochondrie)
Psychische Probleme im Zusammenhang mit körperlichen Erkrankungen, wie z.B. bei chronischen Schmerzen, Tinnitus, Migräne, chronischem Kopfschmerz
Stressbewältigung, Schlafstörungen
Inkontinenz
Paartherapie bei Partnerschaftskonflikten
Biofeedbacktherapie insbesondere bei Schmerzen und Inkontinenz aber auch anderen psychosomatischen Störungen
Beratung
Beruflicher Werdegang:
2000: Beendigung des Psychologiestudiums an der Universität Trier.
2000-2003: Diplom-Psychologin in der Medizinisch- Psychosomatischen Klinik Roseneck, Prien am Chiemsee: Biofeedbacktherapie und Verhaltenstherapie in Einzel- und Gruppentherapie bei verschiedenen psychischen Störungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa und Binge-Eating-Störung, Depression, Zwangstörung, Posttraumatische Belastungsstörung, Panikstörung mit und ohne Agoraphobie, Soziale Phobie, Generalisierte Angststörung, Spezifische Phobie, Somatoforme Störungen).
2003-2004: Diplom-Psychologin im Schmerzzentrum des Krankenhauses der Missions-Benediktinerinnen von Tutzing im ambulanten und stationären Setting: Behandlung von Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen, Hypochondrie und Somatoformen Störungen in Einzel- und Gruppen- therapie, Aufbau und Leitung der Biofeedback- abteilung, sowie Supervision von Mitarbeitern und Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen.
2004-2009: Psychologische Psychotherapeutin im Fachzentrum für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie im Klinikum Berchtesgadener Land. Behandlung unter anderem von Essstörungen, Affektiven- und Angststörungen, Somatoformen Störungen, Migräne, Tinnitus, Burn-out und Stressbewältigung am Arbeitsplatz in Einzel- und Gruppentherapie sowie Aufbau und Leitung der Biofeedbackabteilung.
2009 - heute: Tätig als Psychologische Psychotherapeutin in der Hochschulambulanz der Universität Freiburg, Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie. Unter anderem Durchführung von Psychotherapien im Rahmen von Forschungsprojekten.
Weiterbildung:
Ausbildung zur approbierten Psychologischen Psychotherapeutin, Schwerpunkt Verhaltenstherapie an der Bayerischen Privaten Akademie für Psychotherapie (BAP) in München (Approbation seit 27.10.2006, Eintragung ins Arztregister seit 2009)
Ausbildung zur Biofeedbacktherapeutin (Zertifikat seit 25.04.2004)
Erwerb der Zusatzqualifikation für die Durchführung verhaltenstherapeutisch orientierte Gruppenpsychotherapie an der Bayerischen Privaten Akademie für Psychotherapie (BAP) in München
Die Verhaltenstherapie beschäftigt sich mit den Gedanken, den Gefühlen und dem Verhalten von Menschen. Wie Sie vielleicht aus eigener Erfahrung wissen, beeinflussen sich diese Punkte gegenseitig: Befürchtungen lösen Angst aus, Angst hindert Sie daran, etwas zu tun. Um wirksam zu helfen, müssen alle drei Ebenen wieder ins Lot gebracht werden.
Aus meiner Sicht zeichnen folgende Merkmale die kognitive Verhaltenstherapie aus:
Sie ist transparent: Sie sind jederzeit über meine therapeutische Vorgehensweise und deren Sinn und Zweck informiert und können so die Therapie mitgestalten.
Sie ist lösungsorientiert: Ich werde gemeinsam mit Ihnen Ziele erarbeiten, die auch im Laufe der Therapie angepasst werden können.
Sie ist interaktiv: Ich werde in der Therapie Lösungsvorschläge machen, Interventionen anbieten, Rollenspielpartner sein, mit Ihnen in der vorhandenen Küche kochen, oder Sie bei Expositionen begleiten.
Sie braucht Ihre Mitarbeit: Sie sollten bereit sein, aktiv an sich zu arbeiten und neue Strategien zwischen den Sitzungen zu üben.
Sie ist eine Hilfe zur Selbsthilfe: Es handelt sich um eine zeitlich begrenzte Zusammenarbeit, die zum Ziel hat, dass Sie nach Beendigung der Therapie künftige Schwierigkeiten besser und alleine bewältigen können.
Sie ist wissenschaftlich anerkannt: Meine Methoden orientieren sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Sie berücksichtigt Ihre Lebensgeschichte: Wie wir mit aktuellen Problemen umgehen, steht häufig im Zusammenhang mit der eigenen Lebensgeschichte, den Lernerfahrungen, der Ursprungsfamilie.
Biofeedback ist ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren der Verhaltensmedizin. Stress, Ängste, Schmerzen und Belastungen sind nur einige Beispiele für Lebensbedingungen, die körperliche Prozesse (z.B. Muskelverspannungen, Durchblutung, Herzbeschwerden) beeinflussen. Durch die Rückmeldung der oft unbewussten körperlichen Prozesse über einen Computer, können diese sichtbar und wahrnehmbar gemacht werden. Dadurch kann die Person lernen, diese Körperfunktionen zu beeinflussen. Auf dieser Basis lassen sich einige körperliche und psychosomatische Krankheiten wirksam behandeln.
Bereiche in denen ich Biofeedback anwende: :
Verdeutlichung der Zusammenhänge von psychischen (Gedanken und Gefühle) und physiologischen (körperlichen) Prozessen
Stressbewältigung
Chronischer Schmerz (Kopf- und Rückenschmerz, Miräne, Fibromyalgie)
körperliche Beschwerden (z.B. Tinnitus, Reizmagen, Reizdarm u.a.)
Schlafstörungen
Sexualstörungen
Harninkontinenz, Harnverhalt
Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsstörungen
Angststörungen
Depressionen
Verbesserung der Körperwahrnehmung
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