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Ausbildung, Heilerlaubnis und Abrechnung
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Therapie-Angebot
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Verfahren
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Behandlungs-Stichpunkte
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Weitere Sprachen
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Freie Plätze / Wartezeiten
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Mitgliedschaften
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- Beziehungs- und Interaktionsstörungen
- Lebens- und Sinnkrisen
- Burn-Out
- Depressionen
- Ängste (z.B. Panikattacken; Ängste, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen; Ängste, von anderen kritisiert zu werden)
- Sexuelle Störungen
- Posttraumatische Belastungsstörungen (Leiden nach Vergewaltigungen, Unfällen, Missbrauch u.ä.)
- Schmerzen
Wichtig ist mir ein wertschätzender, respektvoller und vertrauensvoller gegenseitiger Umgang. Die Menschen, die zu mir kommen, sollen sich in erster Linie wohl fühlen und mir vertrauen, schließlich suchen sie einen Gesprächspartner für problembeladene und oft sehr intime Gespräche. Unter Therapie verstehe ich Hilfe zur Selbsthilfe, d.h. Sie sollen durch meine Unterstützung (wieder) in die Lage versetzt werden, Ihr eigener Experte für sich, Ihre Beschwerden und deren Überwindung zu werden. Das psychologische Behandlungskonzept wird dabei mit Ihnen gemeinsam individuell entwickelt und an Ihre persönlichen Ziele und Bedürfnisse angepasst.
Die aktuelle Psychotherapieforschung zeigt, dass es sehr günstig ist, Psychotherapie mit
individuell zugeschnittenen Interventionen zu gestalten, die durchaus unterschiedlichen
psychotherapeutischen Schulen entstammen dürfen.
Gelingt einer Person die Befriedigung ihrer Bedürfnisse gut, gehen wir von einer gesunden
und stabilen Psyche aus. Gelingt sie nicht so gut, ist die menschliche Psyche anfälliger für
die Entstehung psychischer Störungen. Mögliche Gründe für eine nicht so erfolgreiche
Befriedigung der Grundbedürfnisse können unter anderem sein:
• wiederholte Gewalterfahrungen in der Biografie
• mangelnde Zuwendung und Zärtlichkeit durch enge Bezugspersonen
• wenig Bestätigung und/oder Anerkennung der eigenen Person
• wenige Erfolgserlebnisse in wichtigen Lebensbereichen
Das Auftreten einer spezifischen psychischen Störung wie beispielsweise einer Depression
geschieht dann nicht selten zu einem Zeitpunkt im späteren Leben, zu dem die genannten
Grundbedürfnisse erneut frustriert werden, beispielsweise durch Unzufriedenheit in der
Partnerschaft oder dem Verlust des Arbeitsplatzes etc.
Daraus ergeben sich verschiedene Folgerungen für die Psychotherapie. So ist es wichtig,
die Störung mittels spezifischer Methoden zu behandeln, die genau für diese Störung entwickelt
wurden. Dazu müssen Ressourcen beim Klienten, seine Fähigkeiten und Stärken wiederentdeckt werden. Für eine erfolgreiche psychotherapeutische Arbeit ist es zudem entscheidend, dass diejenigen Erlebens- und
Verhaltensweisen, die unbewusst sind und Unzufriedenheit erzeugen, im Therapieprozess
aktiviert bzw. ins Bewusstsein gerufen werden, um sie einer Bearbeitung und Veränderung
zugänglich zu machen. Die Klärung und das Verstehen dieser Verhaltensweisen, ihrer Ursprünge, in welchen Situationen sie ausgelöst werden und welche Bedeutung sie für die aktuelle Schwierigkeit im Leben des
Patienten hat, gehört dabei dazu.
geb.: 28.02.1970 in Herne
Hochschulausbildung
Studium der Psychologie; Schwerpunkt: Klinische Psychologie
1990-1997
Ruhr-Universität Bochum
während des Studiums:
Tätigkeit als Pflegehelfer auf verschiedenen psychiatrischen Stationen
1997 - 2000
Beratung von Diplomanden und Doktoranden in der Erstellung der Methodik und der statistischen Auswertung ihrer Arbeiten (SPSS)
1997 - 2002
Tätigkeit in der Team- und Mitarbeiterberatung im Treffpunkt Eickel e.V. (psychosoziales Kulturzentrum in Kooperation mit dem Psychiatrischen Therapiezentrum St. Marien Hospital Eickel)
1999 - 2003
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Berater im Projekt 'Beratung und Hilfe für Menschen mit außergewöhnlichen Erfahrungen', gefördert durch das Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V., Freiburg, in der Informations- und Beratungsstelle 'Sekten-Info Essen e.V.'
2000 - 2010
ambulante psychotherapeutische Tätigkeit in einer Psychologischen Praxisgemeinschaft in Bochum. Schwerpunkt: allgemeine integrative Psychotherapie mit sowohl bewältigungs- und ressourcenorientierten (verhaltenstherapeutischen) als auch klärungsorientierten Elementen
2000 - 2002
psychologischer Mitarbeiter und Berater in der Informations- und Beratungsstelle 'Sekten-Info Essen e.V.'
2004 - 2005
Psychotherapeut i. A. in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Tagesklinik des Martin-Luther-Krankenhauses gGmbH, Bochum-Wattenscheid
2005 - 2010
Leiter der Psychologischen Abteilung des Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin Krefeld und Tätigkeit als Psychologe im dortigen Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ)
2006 - 2010
Dozent an der Städtischen Schule für Kranken- und Gesundheitspflegeberufe Krefeld
seit 2009
Dozent für kognitive Verhaltenstherapie und Klärungsorientierte Psychotherapie
seit 2011
Niederlassung in eigener Praxis
Co-Supervision im Rahmen der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten
Supervision in Kliniken und Beratungsstellen
1997
HPG-Zulassung für den Bereich Psychotherapie
1999 - 2003
Weiterbildung in 'Klientenzentrierter Gesprächspsychotherapie' (GwG)
2004 - 2009
Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten (Schwerpunkt Verhaltenstherapie)
Weitere Angaben nach § 5 TMG
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