Foto Monika Axhausen

Dipl. Psych. Monika Axhausen

ffehh Fachpraxis für Ess-Störungen

Butenfeld 8
22529 Hamburg
Telefon  040 / 41289949
E-Mail  ma(at)ffehh.de
Homepage  www.ffehh.de
Ausbildung, Heilerlaubnis und Abrechnung
  • Diplom-Psychologie, Heilpraktiker/in (Psychotherapie)
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz
  • Selbstzahler, Beihilfe und private Krankenversicherung (im Einzelfall zu klären)
Therapie-Angebot
  • Einzeltherapie
  • Gruppentherapie
Verfahren
  • Gesprächstherapie
  • NLP
  • Systemische Therapie
  • Verhaltenstherapie
Behandlungs-Stichpunkte
  • Essstörung
Weitere Sprachen
  • Englisch
Freie Plätze / Wartezeiten
  • Freie Plätze vorhanden
  • In dringenden Fällen auch kurzfristig Termine möglich

Ess-Störungen - was ist das eigentlich?

Zu dick, zu dünn - nicht immer sind Ess-Störungen an der Skala der Waage ablesbar. Und nicht jeder, der regelmäßig seinen Ess-Gelüsten nachgibt und später seinen Kilos mit Diäten zu Leibe rückt, ist essgestört.
Es gibt Ess-Gestörte mit Unter-, Normal- oder Übergewicht. Zum Gewicht kommt etwas hinzu: Das Extreme, die Maßlosigkeit in Gedanken, Gefühlen und Verhalten, die Dauerbeschäftigung mit den Themen Essen, Aussehen und Gewicht.
Heute werden drei Arten von Ess-Störungen unterschieden:
(1) Magersucht (Anorexia nervosa)
(2) Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa)
(3) Ess-Attacken (binge eating disorder)

Wie werden Ess-Störungen behandelt?

Wenn das Essverhalten auffällig wird, reagiert das soziale Umfeld oft mit Ratlosigkeit, Unverständnis, Erschrecken. Hilfreich ist es, die Ruhe zu bewahren, sich nicht abzuwenden und weder zu bagatellisieren ('Normale Krise beim Heranwachsen! Gibt sich schon von selbst!') noch vorschnell zu etikettieren ('Schwere Störung! Kaum therapierbar!').
Ess-Störungen sind psychische Störungen mit Suchtcharakter, die ambulant oder stationär mit Psychotherapie behandelt werden. Welche Behandlung die richtige ist, ist individuell zu entscheiden. Es gibt unkomplizierte, innerlich gefestigte Ess-Gestörte, die ihr normales Leben für eine Behandlung nicht unterbrechen wollen. Es gibt aber auch Magersüchtige, die so ausgezehrt sind, dass sie parallel oder zunächst einmal medizinischer Betreuung bedürfen. Und es gibt Ess-Gestörte mit weiteren psychischen Störungen. Stationäre Behandlung ist immer eine Option und immer das 'schwerere Geschütz'.

Was biete ich an?

(1) Erstgespräch / Anamnese
(2) ambulante Psychotherapie (Einzel- oder Gruppentherapie), anstelle einer stationären Therapie, als Überbrückung bis zum Beginn der stationären Therapie oder als Nachsorge
(3) Beratung / Unterstützung von Betroffenen und Angehörigen bei der Suche nach einem geeigneten stationären Therapieplatz und in der Wartezeit bis zum Beginn der stationären Therapie
(4) Begleitung / Supervision für Selbsthilfe- und Angehörigengruppen

Zu meiner Person

Studium von Psycholgie und Medizin; Diplom-Psychologin
Jahrgang 1953, verheiratet, Jungs-Mutter
Langjährige beratende und psychotherapeutische Tätigkeit in Beratungsstelle, vortherapeutischer Einrichtung, therapeutischer Einrichtung, psychosomatischer Klinik (Alkohol, Drogen, Ess-Störungen, Schizophrenie; Klienten im Alter zwischen 16 und 60)
seit 2007 Fachpraxis für Ess-Störungen
behördliche Zulassung für Psychotherapie gem §1 HPG (Heilpraktikergesetzt)
Aus- und Fortbildung in autogenem Trainig und Entspannungsverfahren, Gesprächstherapie, NLP, systemischer Transaktionsanalyse, Verhaltenstherapie


Weitere Angaben nach § 5 TMG


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