Bin ich gefährdet?

Bestimme ich, was ich esse, oder bestimmt das „Essen“ mein Leben?

Erkrankte Personen zeigen oft unterschiedlichste Symptome verschiedener Krankheitsbilder. Das äußere Erscheinungsbild der Betroffenen kann dabei von extrem mager, über normalgewichtig bis hin zu extrem übergewichtig gehen. Doch alle Betroffenen haben eines gemeinsam: sie müssen sich ständig mit „Essen“ beschäftigen, sind krankhaft auf das Thema fixiert. Gesellschaftlich hat insgesamt eine Verschiebung stattgefunden bei der Definition dessen, was als „normales“ Essverhalten angesehen wird: Diäten sind heute völlig gesellschaftsfähig. Doch eine Diät kann eben zur „Einstiegsdroge“ in die Essstörung werden.

Viele Menschen leiden bereits unter Essstörungen, bevor sie durch extremes Unter- oder Übergewicht, starke Gewichtsschwankungen, totale Nahrungsverweigerung bzw. übermäßige Nahrungsaufnahme, Leistungsveränderung, physische Folgeerkrankungen (wie Kreislaufprobleme), psychische Probleme (wie Stimmungsveränderungen) oder soziale Begleiterscheinungen auffallen.

Testen Sie hier, ob Sie anfällig sind für Essstörungen

Treffen mehrere der folgenden Verhaltensweisen auf Sie zu, dann ist es ratsam, aktiv zu werden und sich Hilfe zu suchen. Möglicherweise liegt dann eine Essstörung vor:

Für eine genauere Einschätzung gelangen Sie hier zu unserem Essstörungstest.

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 •  Aktualisiert am 25.03.2010